Guten Morgen Bodensee!

Von Waltraud Kässer

Heute Morgen gibt es einen kleinen Nachtrag zu gestern und eine Art Festnavigator. Das Wichtigste: Rock am See am 1. September ist ausverkauft. Beim Seenachtfest dürfte das kaum passieren. Und sowieso keine Karten oder Bändel brauchen Besucher, die sich am Samstag in Kreuzlingen vergnügen und das Feuerwerk über dem See vom Schweizer Festgelände aus anschauen wollen. Der Eintritt zum fantastical in Kreuzlingen ist auch in diesem Jahr wieder frei.

Wer zu spät kommt, muss tatsächlich draußen bleiben. Diese Ansage machte Konzertveranstalter KOKO. Rock am See ist ausverkauft. Es gibt keine Karten mehr, auch nicht an der Tageskasse. (Mindestens) 25.000 Fans wollen die Headliner Green Day,  Beatsteaks und noch ein paar andere Bands im Bodenseestadion live erleben und 25.000 haben sich Tickets gesichert.

Über die Bühne geht das Festival am 1. September.

„Sterne Afrikas“ gibt’s hingegen schon am kommenden Samstag. Sie werden beim Konstanzer Seenachtfest am 11. August vom Nachthimmel leuchten. 4100 Feuerwerkskörper schießt der Feuerwerker nach Angaben des Veranstalters in den Himmel. Dazu gibt’s afrikanische Rhythmen. Zum größten Sommerfest am Bodensee erwarten die Veranstalter bis zu 50.000 Besucher.

Heute beginnen die Konstanzer Sommernächte. Nicht nur der Stadtgarten, sondern die ganze Stadt hat sich schon gut gefüllt.

Ein Programm für junge Menschen gibt es am Wochenende, vom 10. bis 12. August, beim fantastical in Kreuzlingen. Dort entsteht ein Jugendkulturpark mit Skate und Bmx park, Graffiti Workshop, Flashmobworkshop und Flashmob Städteduell, Hip Hop, Sexy Streetstyle und Breakdance Workshop. Das Konzept stammt von Urban SkillZ aus Konstanz.

Mit dabei sind im Jugendkulturpark außerdem viele Bands, DJ Claudio und kurz nach 22 Uhr brennen auch die Kreuzlinger ihr Feuerwerk ab. Der Eintritt ist – anders als in Konstanz – frei.

Ganz zum Schluss noch zum kleinen Nachtrag zum „Guten Morgen“ von gestern. Er betrifft die Weltmenschen. Auch am neuen Schaufenster der Galerie in der Wessenbergstraße klebt ein Fotografier-Verbot-Schild.

Also lasst Eure Smartphones schön in der Hosentasche, wenn Ihr durch die Fußgängerzone schlendert und an der Galerie vorbei kommt.

Starten Sie gut in den Tag!

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