Agip-Tankstelle in Konstanzer Reichenaustraße überfallen

Zwei Täter bedrohten 19-jährigen Angestellten mit Schusswaffe – Geringe Beute

Konstanz. Zwei bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht die Agip-Tankstelle in der Reichenaustraße überfallen. Die beiden Männer bedrohten nach Mitteilung der Polizei den 19-jährigen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und drängten ihn zur Kasse.

Geldscheine aus Kasse geraubt

Nachdem der Angestellte die Kasse geöffnet hatte, griff einer der Männer hinein und nahm die Geldscheine heraus. Außerdem raubten die beiden zwei Stangen Zigaretten (Marlboro und LM). Die Täter flüchteten, wie die Polizei berichtet, zu Fuß in Richtung Arbeitsamt. Beim Überfall verdeckten ihre Gesichter mit schwarzen Tüchern, so die Polizei weiter.

Täter trugen Schwarz

Beide Täter waren komplett in Schwarz gekleidet, trugen schwarze Kapuzenpullis sowie schwarze Handschuhe. Der bewaffnete Täter soll circa 20-25 Jahre alt, circa 185 bis 190 cm groß und schlank sein und eine sportliche Figur haben. Er sprach deutsch und ein paar Worte in einer ausländischen Sprache. Der zweite Täter ist anscheinend circa 20 Jahre alt, 175 cm groß und hat ebenfalls eine sportliche Figur. Er trug beige/braune-Halbschuhe mit auffälligen weißen Sohlen. Bei der Tatwaffe handelt es sich um eine dunkle, kleinere Pistole. Die Täter erbeuteten einen niederen, vierstelligen Bargeldbetrag. Der Angestellte wurde bei dem Überfall nicht verletzt. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Konstanz, Tel. 07531/995-0

Ein Kommentar to “Agip-Tankstelle in Konstanzer Reichenaustraße überfallen”

  1. Satansbraten
    21. Januar 2012 at 14:02 #

    Seit einiger Zeit ist zu vernehmen, daß die Kriminalität
    in Konstanz ansteigt.
    Seien es Überfälle am hell – lichten Tag oder zu später
    Stund vor der Disco.
    Brutale Überfälle. Auch wenn das Opfer am Boden liegt. Mehr Polizeistreifen sind erforderlich. Da ist das
    Geld sicherlich besser angelegt als in Stuttgart den
    uneinsichtigen Demonstranten sagen zu müssen, d´ß
    der Bürger sich für S 21 entschieden hat.

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