Berufseinstieg für benachteiligte Jugendliche leichter gemacht

Berufsintegrationshilfe des Linzgau Kinder- und Jugendheims in Überlingen-Deisendorf mit neuem Konzept

Überlingen (red) Um benachteiligten, jugendlichen Berufseinsteigern einen Zugang zur Arbeitswelt zu ermöglichen, stellt die Berufsintegrationshilfe des Linzgau Kinder- und Jugendheims in Überlingen-Deisendorf ein neues Konzept vor. Am Donnerstag, 15. Juli,  findet die erste Berufsmesse in der Werk-statt-Schule, Zum Degenhard 12 in Überlingen statt. Das Besondere: Mitarbeiter des Linzgau Kinder- und Jugendheims stellen Oberstufenschülern der Janusz-Korczak-Schule (Schule für Erziehunghilfe des Linzgau Kinder- und Jugendheims) Berufe vor, die sie vor ihrer pädagogischen Tätigkeit ausübten.

Einblicke in unterschiedliche Berufe

Durch den bestehenden Kontakt in der pädagogischen Arbeit, können die Mitarbeiter Stärken und Schwächen der Jugendlichen in Gesprächen aufgreifen und berücksichtigen. Die Schüler bekommen mit diesem neuen Konzept einen auf sie abgestimmten Einblick in die unterschiedlichen Berufe und ihre Möglichkeiten. Informationsmaterialen und berufstypische Arbeitswerkzeuge stehen an den Ständen zur Verfügung. „Linzgau-Berufsmesse“ dauert von 10.30 bis 12Uhr. Sie findet statt in der Werk-statt-Schule, Zum Degenhard 12, in Überlingen

Heimeigenes Radio berichtet über Aktion

Kombiniert ist die Berufsmesse mit der Wanderausstellung der Jugendstiftung Baden-Württemberg „Traumberufe-Auszubildende im Portrait“. Hier werden auf 15 Stelltafeln weitere Berufsausbildungen vorgestellt. Berufe die Mitarbeiter nicht abdecken, werden von kooperierenden Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben vorgestellt. Für die richtige Messeatmosphäre sorgen neben den Infotischen und Infotafeln ein Imbissstand und ein Presseteam, das für den heimeigenen Radiosender einen Beitrag verfasst.

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