Bürgerinitiative „Nein-zu-Klein-Venedig“ entscheidet über eigene Zukunft

Über Gläsernes Rathaus, Altlasten und Planungs-Perspektiven

Konstanz (wak) Am kommenden Mittwoch, 9. Juni, diskutieren ehemalige Mitstreiter in der Initiative „Nein-zu-Klein-Venedig“ auch über die Zukunft der Bürgerinitiative. Auflösen – ausruhen – weitermachen welche Zukunft hat die Initiative? Die Initiative „Nein-zu-Klein-Venedig“ trifft sich im Hotel Zeppelin. Das Treffen ist öffentlich.

Spannende Debatten & Versteigerung von Peter Zahrt Originalen

Bislang sind folgende fünf Themen vorgeschlagen, über die die Initiative diskutieren will: Auflösen – ausruhen – weitermachen welche Zukunft hat die Initiative? Wer kümmert sich um die Altlasten auf Klein-Venedig? Welche Planungs-Perspektiven gibt es für ein unverbautes Klein-Venedig? Die Haushaltssperre oder wer hofft noch auf ein Konzerthaus? Welche Räume für die Konstanzer Kultur und das Tagungsgeschäft gibt es ohne Neubau? Und das gläserne Rathaus, die neue Online-Plattform für „wichtige Dokumente“ zur Konstanzer Kommunalpolitik. Außerdem sollen an diesem Abend drei Originale von Peter Zahrt versteigert werden, die dieser für die Kampagne gegen die Bebauung von Klein-Venedig entworfen hat.

Ein Kommentar to “Bürgerinitiative „Nein-zu-Klein-Venedig“ entscheidet über eigene Zukunft”

  1. Fenedig
    7. Juni 2010 at 11:57 #

    Die Initiative glich einer plakativen, emotionalen, volksbasalen Anwandlung verschiedenartigster Einwände (zu einem Teil reflektiert, aber auch mit einer Menge Einfalt aufgeblasen!) gegen ein Projekt der Stadt und privater Investoren, sowie der Mehrheit seiner Räte, welche in einem in die Zukunft gerichteten Gedanken Kultur und Kongresstourismus (plus Arbeitsplätze und mediale Ausstrahlung!) zu verbinden versuchten – und dies mutig in einer schwierigen finanziellen Situation, es sei gesagt. Das Resultat ist bekannt, die -demokratisch – eingetretene Investitions-Stagnation in dieser Angelegenheit auch. Mit der angekündigten „Zahrt’schen Versteigerung“ sollte entsprechend der gegnerische Abgesang eingeläutet werden. Das nach wie vor latent vorhandene Thema ist nun mal nicht im Hinterzimmer durch einen Brei unterschiedlichster, persönlicher – auch parteipolitischer! – Befindlichkeiten Zukunft gestaltend zu konkretisieren.

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