Der alte Wolf wieder zurück: „So ist das Spiel“

Wahl-Meersburger Waggershausen ist wieder da

Friedrichshafen/Meersburg (sig) Weg war er nie. Er hat in seinem Haus hoch über dem Meersburger Fährehafen für Kollegen geschrieben, komponiert und für Film und Fernsehen produziert. Jetzt, nach 14 Jahren, kommt er mit einem neuen Album auf den Markt: „So ist das Spiel“.

Entspannter Stefan Waggershausen

Knapp zwei Jahre hat Stefan Waggershausen an den 12 wohl sortierten Titeln gearbeitet. Kompromisslos, authentisch und intensiv. Waggershausen eben. Entspanntes Kino für die Ohren, Musik, die atmet, wollte er für seine Fans auf seinem 14. Studioalbum generieren. Bei dem ihm so exzellente Musiker wie Billy Lang, Peter Weihe und Fredereic Koella geholfen und ihre Persönlichkeit eingebracht haben. Mit dabei neben anderen: Annett Louisan, Alice, Nena, Sasha, Jan J. Kiefers und Henning Wehland. Mit einprägsamen Sprachbildern präsentiert sich Waggershausen so entspannt wie nie.

Der „alte Wolf“ ist wieder da

1965 war es, als der Friedrichshafener als 15jähriger Gymnasiast in einem staubigen Übungsraum am Bodensee saß und seine Gibson-Gitarre quälte.  Neun Jahre später war aus dem jungen Gitarristen ein deutschsprachiger Singer-Songwriter geworden. Deutscher Schallplattenpreis, Goldene Schallplatte, Goldene Europa oder der RTL-Löwe folgten. In New Orleans produzierte der Mann sein exotisches Lousiana-Album, das ihm später eine Echo-Nominierung eintrug. Eine Vision erfüllte sich Stefan Waggershausen, als er das Musikmärchen „Wolke 7 – Twister und der Ring der Elfen“ herausbrachte. Jetzt ist er wieder da, der „alte Wolf“, wie einer seiner Titel heißt.



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