Deutsche Freunde der Bregenzer Festspiele spenden 80.000 Euro

Geld für außergewöhnliche künstlerische Aktivitäten – Unterstützung für das Weinberg-Symposium

Bregenz (red) Der Deutsche Verein der Freunde der Bregenzer Festspiele hat in Bregenz eine Spende in Höhe von 80.000 Euro übergeben. Das Geld kommt dem Weinberg-Symposium zugute, das Ende Juli das Werk des Komponisten künstlerisch und wissenschaftlich aufarbeitet.

Außergewöhnliche Projekte

Der Deutsche Verein der Freunde der Bregenzer Festspiele wurde vor 13 Jahren gegründet und zählt 50 Mitglieder – Unternehmer und andere Persönlichkeiten, die in Deutschland als wichtige Multiplikatoren für die Bregenzer Festspiele auftreten. „Unser Ziel ist neben der finanziellen vor allem eine ideelle Unterstützung“, schildert der Vorsitzende Peter Kürn. Die Spenden in jedem zweiten Jahr ermöglichen den Bregenzer Festspielen jeweils außergewöhnliche künstlerische Aktivitäten: „Das Weinberg-Symposium ist genau so ein Projekt, das die Bedeutung der Festspiele international unterstreicht“, sagte Kürn bei der Übergabe des Schecks über 80.000 Euro.

Wertvolle Kontakte nach Deutschland

„Die Unterstützung unserer deutschen Freunde ist besonders wertvoll, weil sie einem Projekt zugutekommt, das wir aus eigener Kraft nicht oder zumindest nicht in dieser Qualität anbieten könnten“, bestätigt der kaufmännische Geschäftsführer der Bregenzer Festspiele, Michael Diem. Neben dem künstlerischen Zugang diene das Symposium auch der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Werks des Komponisten Weinberg. Für den Vorsitzenden der Freunde der Bregenzer Festspiele, Hans-Peter Metzler, ist der Deutsche Verein von „besonderer Bedeutung. Er verankert die Bregenzer Festspiele auf ihrem wichtigsten Markt. Die zwischenmenschlichen Kontakte sind dabei mindestens ebenso wichtig wie das Fundraising.“

Foto: Bregenzer Festspiele/Freude über die 80.000-Euro-Spende: für das Weinberg-Symposium: Festspiel-Präsident Günter Rhomberg, Peter Kürn und Hans-Peter Metzler vom Verein der Freunde der Bregenzer Festspiele und Festspiel-Vizepräsident Wilhelm Muzyczyn (von links).

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