„Die Bildung der Stadt“ an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen

Regionalkonferenz zur Beziehungsfähigkeit von Städten und Universitäten – Tagung an ZU

"Der MInister" Preview an zeppelin university

Friedrichshafen. Um „Die Bildung der Stadt – zur Beziehungsfähigkeit von Städten und Universitäten“ geht es am Mittwoch, 28. November, in einer Regionalkonferenz der Zeppelin Universität (ZU), Stadt Friedrichshafen und Internationaler Bodenseehochschule (IBH). Die Konferenz bringt Wissenschaftler, Hochschulmanager, führende Köpfe aus den Stadtverwaltungen, der Wirtschaft und der Politik zusammen, um gemeinsam über das Verhältnis von Städten und ihren Universitäten nachzudenken. Das teilte die Privatuniversität mit.

Zukunft der Wissensstädte

Gerade in der prosperierenden, aber rohstoffarmen Bodenseeregion müssen die Wissensstädte weiter ausgebaut werden, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Welche neuen Aufgaben aber bringt das für die Stadtpolitik mit sich? Welche Erwartungen haben Städte an Hochschulen? Und welche Erwartungen haben umgekehrt Hochschulen an ihre Städte? Wie sieht der Beitrag von Universitäten als Impulsgeber für Clusterbildung und „Wissens-Branding“ aus? Darum und mehr geht es bei der Regionalkonferenz.

OB Brand bei Eröffnung

Eröffnet wird die Veranstaltung um 9 Uhr auf dem ZU-Campus am Seemooser Horn von Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand, ZU-Präsident Professor Dr. Stephan A. Jansen und Professor Dr. Erwin Beck, Vorstandsvorsitzender der IBH. In zwei Impulsvorträgen befassen sich Professorin Dr. Gertraud Koch vom ZU-Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft & Wissensanthropologie mit dem Thema „Wer weiß, was Städte wissen? Forschungsperspektiven auf einen schwierigen Standortfaktor“ und Friedrichshafens Erster Bürgermeister Dr. Stefan Köhler mit „Wissensstädte – Aufgabe der Stadtentwicklung“. In drei Workshops geht es anschließend um die Themenfelder „Strukturen der Zusammenarbeit“, „Wissensregion Bodensee: Probleme & Perspektiven“ und „Hochschulen als Standortfaktor“. Referenten sind dabei unter anderen: Margret Mergen, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe, Professor Dr. Titus Guldimann, Prorektor Forschung, Entwicklung und Beratung an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen, Dr. Waltraut Liebl-Kopitzki, Leiterin des Amtes für Schule, Bildung und Wissenschaft der Stadt Konstanz, Dr. Christoph Dickmanns, Geschäftsführer cdi-Projekte e.k., vormals Direktor Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, und Matthias Günnewig, Geschäftsführer Technologieförderung Münster GmbH.

Podiumsdiskussion am Nachmittag

Mit „Beziehungsfähigen Städten und Universitäten“ befassen sich dann die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion ab 14.30 Uhr mit Magister Gabriela Dür, Vorsitzende der Kommission Bildung, Wissenschaft und Forschung der Internationalen Bodensee-Konferenz, Professor Karl Heinz Hänssler, Rektor der Dualen Hochschule Ravensburg, ZU-Präsident Professor Dr. Stephan A. Jansen, Professor Dr. Walter Schweitzer, vormals Präsident der Universität Passau, und Julian Stahl, studentischer Senator der ZU.

Ein öffentlicher Workshop-Abend von Stadt, ZU und Dualer Hochschule Baden-Württemberg zum Thema „Stadt- & Hochschulentwicklung: Dieses Spiel geht nur zu zweit.“ schließt sich ab 18 Uhr im Graf-Zeppelin-Gymnasium an. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Zeppelin UniversitätsGesellschaft (ZU|G).

Anmeldungen und weitere Informationen unter bernhard.resch@zu.de

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