Ein schönes Wochenende Bodensee!

Von Waltraud Kässer

Heute erwartet uns ein Tag, der wieder mit grauem Hochnebel beginnt. Bevor wir in ein nasses Herbstwochenende starten, möchten wir uns im weitesten Sinne sportlichen Themen zuwenden.

Am Samstag, 17. Oktober, starten Läuferinnen und Läufer zum 26. Konstanzer Altstadtlauf.  Im vergangenen Jahr hatte es einen Teilnehmerrekord gegeben. 3369 Starter nahmen am Jubiläumslauf teil. Für alle, die spontan mitlaufen möchten: Nachmeldungen sind bis eine Stunde vor Wettkampfbeginn möglich. Eine Woche später, am 23. Oktober, trifft sich die Szene dann zum Überlinger Altstadtlauf. Zur Anmeldung geht es hier.

Ansonsten wagen wir einen Ausblick auf die Wintersportsaison. Die findet nicht nur in den Alpen, sondern auch in Aserbaidschan an den Hängen des Kaukasus statt. Der Vorarlberger Seilbahnhersteller Doppelmayr baut neun Seilbahnen in dem Skigebiet, das knapp 200 Kilometer von Baku entfernt liegt. Die Wintersportler dort bekommen an Liften alles, was es an Skivergnügen und Transportmitteln auch in Vorarlberg gibt – von der Achter-Gondel bis zum Förderband. Dieser Tage sind bereits die ersten von insgesamt mindestens 50 Brummis auf dem 4000 Kilometer langen Weg von Wolfurt nach Aserbaidschan. Sie transportieren erste Teile für die Seilbahnen, die Doppelmayr dort baut. Kosten werden sie das Wintersportgebiet, das auch eine Sommertourismusdestination sein will, etwa 42 Millionen Euro. Da müssen voraussichtlich viele Skifahrer erst einmal viele Skipässe kaufen.

Heute Morgen haben wir beim Frühstück gelesen, dass eine Herzmassage im Notfall besser sein soll als eine Mund-zu-Mund-Beatmung. Das  sagen offenbar Anästhesisten vom Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien. Wir meinen: Das Schlechteste wäre auf alle Fälle nichts zu tun – auch wenn wir selbst bisher das Drücken auf den Brustkorb nur an einer Puppe geübt haben.

Das Allerletzte: In Konstanz hat Joachim Bullermann, Vorsitzender der Lärmschutzinitiative, erklärt, dass er sich aus dem Vorstand zurückziehen wolle. Fünf Jahre lang war Bullermann für viele so etwas wie ein rotes Tuch. Zuletzt hatte Bullermann noch einmal von sich reden gemacht, als er sich von einem jugendfeindlichen Flugblatt in Litzelstetten distanziert hatte. Der anonyme Verfasser hatte aus Lärmschutzgründen ein Aufenthaltsverbot für Jugendliche in einem bestimmten Litzelstetter Quartier gefordert.

Kommen Sie gut duchs Wochenende!

Wir freuen uns über Ihren Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Hinterlassen Sie hier Ihren Kommentar. Bleiben Sie bitte nett. Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.