Erstes Play-Down-Heimspiel der Konstanzer ifm BASKETS

Basketball Pro B, ifm Baskets Konstanz - Weißenhorn Youngsters (70:76)Konstanz. Die ifm BASKETS kämpfen um den Verbleib in der 2.Bundesliga ProB. Am kommenden Sonntag, 24. März, um 18 Uhr bestreiten die Konstanzer das erste Play-Down-Spiel in der heimischen Schänzle-Halle. Zu Gast ist dann der Mitaufsteiger Dresden Titans. Getreu dem ausgerufenen Motto „Konstanz rückt zusammen“, hofft die Mannschaft auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung auf den Rängen.

Alle Dauerkarten sind noch gültig

Das wichtigste vorweg. Alle Saisontickets, egal ob VIP-, Retter- oder Dauerkarten, behalten in der Abstiegsrunde ihre Gültigkeit. Damit möchte sich der Verein bei seinen treuesten Anhängern für den bisher geleisteten Support bedanken, da die meisten Tickets während der Retter-Aktion gekauft und maßgeblich zum Überleben der BASKETS vor dem Saisonstart beigetragen haben. Auch wenn es für die Mannschaft nicht für die nötigen Verstärkungen und damit nur für wenige Siege in der ProB gereicht hat, haben vor allem die einheimischen Spieler wichtige Erfahrungen gesammelt, die auch zukünftig in den Verein einfließen werden. Es hat sich also jetzt schon gelohnt.

Mannschaft glaubt an Wende

Trotzdem glaubt die Mannschaft weiterhin an eine Überraschung in der Abstiegsrunde und wird sich auf keinen Fall frühzeitig von dem Gedanken an den Klassenerhalt verabschieden. Damit dieser Traum weiter am Leben erhalten wird, wäre ein Sieg am kommenden Sonntag gegen Dresden von großer Bedeutung. Diese führen nach ihrem Auftakterfolg die Play-Down-Tabelle an und sind nach zwei Siegen in Folge tendenziell etwas stärker einzuschätzen als die ifm BASKETS. Nicht nur konnten die Sachsen im bisherigen Saisonverlauf 4 Spiele mehr gewinnen, sie fügten den Konstanzern im Dezember auch eine schmerzvolle 71:91 Heimniederlage zu.

Konstanz muss gegen Dresden punkten

Die Konstanzer Basketballer hoffen darauf, die wichtige Begegnung lange offen zu halten, um am Ende ihre etwas tiefere Bank zur Geltung zu bringen. Bei Dresden ist es vor allem die Starting Five, welche dem Spiel der Titans ihren Stempel aufdrückt. Alleine die Amerikanischen Guards Anthony Jones und Jason Boucher verwandeln zusammen 5 Dreier im Schnitt und erzielen gemeinsam 37 und damit fast die Hälfte aller Punkte pro Spiel. Auch der vielseitige Flügelspieler Björn Blossey hat seine größten Stärken hinter der Dreierlinie, wogegen die reboundstarken Center Jared Benson (2,08 m) und Alexander Heide (2,07 m) klare Größenvorteile gegenüber den meisten Teams der ProB haben.

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