Fritz Keller ist neuer Kripochef in Singen

Die Kriminalpolizeiaußenstelle hat einen neuen Leiter

Konstanz/Singen (red) Der 52-jährige Kriminalhauptkommissar Fritz Keller hat am 1. Februar die Leitung der Kriminalpolizeiaußenstelle Singen. Keller ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. Er wohnt im Kreis Tuttlingen.

Seit 1975 bei der Polizei

Anders als seine Tatort-Kollegin Klara Blum von der Kripo in Konstanz ist Fritz Keller ein echter Polizist. Keller trat 1975 in den Polizeidienst des Landes ein. Nach der Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei in Biberach a. d. Riss begann für ihn 1977 die Polizeikarriere beim Polizeiposten Eigeltingen. 1979 wurde er für ein Jahr zur mobilen Rauschgiftfahndung des Landeskriminalamtes in Stuttgart abgeordnet. 1981 erfolgte die Versetzung zur Kriminalpolizei Tuttlingen Nach dem Studium an der Fachhochschule für Polizei stand Fritz Keller von 1989 bis 1991 als frischgebackener Kriminalkommissar bei der Landespolizeidirektion Freiburg als Polizeiführer vom Dienst in Führungsverantwortung.

Einsatz beim NATO-Gipfel in Baden-Baden und Kehl

1991 erfolgte die Versetzung zurück zur Kriminalpolizei Tuttlingen, wo er zum Leiter der Dezernatsgruppe Sexualdelikte/Jugendkriminalität bestellt wurde. Von 2000 bis 2001 arbeitete er als Referent für Kriminalitätsbekämpfung und Prävention im Führungs- und Einsatzstab. Seit 2001 führte Keller die Kriminalinspektion 1 (Kapitalverbrechen). Im Jahre 2008/2009 war der Kriminalhauptkommissar zusätzlich in die Planungen und in den Einsatz rund um den NATO-Gipfel in Baden-Baden und Kehl eingebunden.

Neuer Kripochef stammt aus Tuttlingen

Der gebürtige Tuttlinger wohnt in Emmingen-Liptingen, Kreis Tuttlingen. Keller ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Zehn Jahre war er in seinem Heimatort als Gemeinderat tätig. 2009 verzichtete er auf eine weitere Kandidatur. Wenn er gerade keine Verbrecher jagt, spielt er gern Tennis.

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