Fünf Hausbewohner im Bodenseekreis nach Brand im Krankenhaus

Feuer nahm im Kinderzimmer wahrscheinlich durch technischen Defekt seinen Ausgang

Tettnang (red) Fünf  Bewohner eines Wohnhauses mussten in der Nacht zum Dienstag nach einem Brand mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in eine Klinik gebracht werden. Das Feuer hatte nach Auskunft der Polizei in einem Kinderzimmer seinen Ausgang genommen. Das Wohnhaus der Familie war nach dem Brand nicht mehr bewohnbar. Die Obdachlosen wurden von der Stadt untergebracht. Das teilte die Polizei mit.

Familie nach Brand wohnungslos


Mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen mussten nach dem Brand in dem Wohnhaus in Motzenhaus fünf Personen in das Krankenhaus gebracht werden. Wie die Feststellungen der Polizei ergeben haben, hatte das Feuer seinen Ausgang in einem Kinderzimmer im ersten Obergeschoss genommen. Die beiden Kinder im Alter von drei und zwölf Jahren weckten daraufhin ihre Eltern, die zusammen mit einer im Erdegeschoss wohnenden Frau das Gebäude noch rechtzeitig verlassen konnten. Da das Gebäude infolge des Brand- und Wasserschadens nicht mehr bewohnbar ist, beschafften Vertreter der Gemeinde den Betroffenen eine Unterkunft. Darüber hinaus stellte das Deutsche Rote Kreuz Kleidung für die Familie zur Verfügung. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an, nach derzeitigem Stand dürfte ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst haben, teilte die Polizei mit. Die Flammen wurden von einem Großaufgebot der Freiwilligen Feuerwehr Tettnang gelöscht.

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