Fünf Schulen profitierten von rot-grünem Programm

Konstanzer Schulen mit knapp zwei Millionen Euro gefördert

Konstanz (red) In Konstanz sind seit Beginn des Investitionsprogramms „Zukunft Bildung und Betreuung“ (IZBB) im Jahre 2003 knapp zwei Millionen Euro in die Einrichtung von fünf Ganztagesschulen geflossen. Insgesamt konnten mit Hilfe des IZBB-Programms fünf Ganztagesbereiche realisiert werden. Die Verwaltung legt am 4. Februar im Haupt- und Finanzausschuss den Abschlussbericht des Investitionsprogramms „Zukunft Bildung und Betreuung“ (IZBB) vor.

Geld kam Ganztagsbereichen zugute

Das bundesweite Schulentwicklungsvorhaben war im Mai 2003 von der damaligen rot-grünen Bundesregierung verabschiedet worden und ist nun Ende 2009 ausgelaufen. Zu den fünf Schulen, die in Konstanz von diesem Programm profitierten, gehören die Grund- und Hauptschule Berchen (Ganztagesbereich Hauptschule), die Grund- und Hauptschule Gebhard (qualitative Weiterentwicklung des Ganztagesbereichs der Hauptschule), die Geschwister-Scholl-Schule (qualitative Weiterentwicklung des Ganztagesbereichs für die Orientierungsstufe), der Neubau von Ganztagesflächen im Erweiterungsbau der Grund- undHauptschule Gebhard/Theodor-Heuss Realschule (Kooperationsmodell) sowie die Buchenbergschule (Ganztagesbereich im ehemaligen Progymnasium).

Vier Projekte rutschten nicht mehr in IZBB-Programm

Vier weitere Konstanzer Projekte sind beim IZBB-Programm des Bundes nicht mehr berücksichtigt werden, auch da die Stadt zu spät dran war und beim sogenannten Windhund-Verfahren nicht vorne mit dabei war. Um für diese eine Förderung nach den zwischenzeitlich erweiterten Schulbauförderrichtlinien des Landes zu erhalten, wurden die Projekte noch einmal umgeplant. Es handelt sich hierbei um die Ganztagesbereiche (1. Bauabschnitte) an den drei Gymnasien Humboldt, Suso und Ellenrieder sowie um die Erweiterung der Ganztagesflächen für den Grundschulbereich der Grund- und Hauptschule Gebhard. Alle vier Projekte wurden bewilligt. Die bewilligten Zuschüsse belaufen sich auf insgesamt 972.000 Euro.

Foto:  Suso Gymnasium

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