Gegenentwurf zur Supernanny: „Lisette und ihre Kinder“

Politiker laden zu Filmvorführung im Zebra-Kino

Konstanz (red) Wie lernen Kinder sich selbst zu vertrauen? Dies beantwortet der Dokumentarfilm „Lisette und ihre Kinder“ auf seine Art. Regisseurin Sigrid Klausman und ihr Mann und Koproduzent Walter Sittler stellen die Ausnahmepädagogin Lisette als Gegenentwurf zur Supernanny vor.

Hinterher Gespräch mit Lisette Siek-Wattel und Politikern

„Ein Garten, das ist etwas Positives in dem etwas Neues wächst und gedeiht, und der Gärtner schafft den Rahmen dazu. Kindergärtnerin ist für mich ein wunderschöner, menschlicher Begriff – im Gegensatz zum etwas kalten Wort Erzieherin“, so beschreibt die Protagonistin ihre Aufgabe. Hinreißend, voller Liebe und Humor erzählt der Film von Lisettes letztem Kindergartenjahr im „Kleinen Kindergarten“. Der Konstanzer Abgeordnete Peter Friedrich und Nobert Zeller, Vorsitzender des Ausschusses für Schule, Jugend und Sport im Baden-Württembergischen Landtag, laden in den Räumen des Zebra Kinos zu diesem besonderen Film ein. Im Anschluss an die Vorführung besteht Gelegenheit zum Gespräch mit der im Film porträtierten Lisette Siek-Wattel und den beiden Mitgliedern des Bundestags und des Landtags.

Filmvorführung im Zebra-Kino, Joseph-Belli-Weg 5, Konstanz am 12. Mai 2010 19 Uhr

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