Green Beach Preview Party am Freitag

Überlinger Jugendliche feiern in der „Gruft“ – Anwohner beschweren sich

Überlingen (wak) Die Green Beach Preview Party steigt am Freitag, 16. Juli, in der „Gruft“ in Überlingen. Das hat die Veranstaltergemeinschaft des Green Beach Festivals bekannt gegeben. Los geht es am Freitag ab 20 Uhr  in der „Gruft“ (Steinhausgasse). Die Preview-Party soll einen kleinen Vorgeschmack auf das im September stattfindende Green Beach Festival geben.

Anwohner genervt

Die Gruft mitten in der Stadt war auch Partyzone, als das Jugendforum eingeladen hat. Die nächste große Party des Jugendforums ist für den 6. und 7. August geplant. Die Veranstalter rechnen mit etwa 500 Besuchern. Doch auch in Überlingen müssen Jugendliche um ihre Plätze kämpfen. In der Bürgerfragestunde des Gemeinderats beschwerte sich ein Anwohner wegen der Lärmbelästigung. Die Überlinger Räte stellten sich aber „gefühlt“ hinter die Jugendlichen.

Line up im Internet

Einlass am Freitag ist ab 16 Jahren und der Eintritt beträgt 4 Euro. Für die Musik sorgen DJ Örni, DJ MacS und DJ Cmon. Auf der Party gibt es die letzte Möglichkeit, Zweitagestickets für das Green BeachFestival für nur 12 Euro zu bekommen. Nach der Veranstaltung sind die Tickets bei den verschiedenen Vorverkaufsstellen in der Region für 15 Euro erhältlich. Die Bands, die beim Festival spielen, werden von den Veranstaltern im Internet bekannt gegeben. Bis jetzt dürfen sich die Besucher des Green Beach Festivals schon einmal auf regionale Bands wie The Human Feedback, Runaway, alles wolke, Robots of next Tuesday, 3 alias Te, Extra Large, Vis-a-Vis und JanusJanus freuen.

Oberbürgermeisterin sucht Lärmplätze

Zum Thema Lärmbelästigung sagte Stadtrat Oswald Burger (SPD) die Stadt müsse die Frage klären, wo dauerhaft „Lärm stattfinden“ könne. Oberbürgermeisterin Sabine Becke sagte, die Suche nach einem „Lärmplatz“ stehe auf ihrer Liste. Beschwert über die Party in der Gruft hatte sich offenbar aber nur eine Minderheit der Anwohner. Bei der nächsten Party des Jugendforums will Dezernent Raphael Wiedemer-Steidinger vor Ort sein, um sich selbst ein Bild machen zu können.

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