Grüner Konstanzer OB wirbt für lokale Energiewende

Horst Frank ist der Energia Bodensee als 18. Mitglied privat beigetreten – Nur noch wenige Wochen OB

Konstanz. Die Energia Bodensee ist „volljährig“ – 18. Mitglied ist Horst Frank. Der Oberbürgermeister ist der Energie-Genossenschaft als Privatperson beigetreten. Mit dem Erwerb von fünf Geschäftsteilen à 100 Euro unterstützt Frank die kürzlich gegründete Genossenschaft. Der Oberbürgermeister verweist darauf, wie wichtig bürgerschaftliches Enagement bei der Realisierung nachhaltiger Energieversorgung vor Ort ist: „Die Stadt braucht Bürgerinitiaitven, um die lokale Energiewende zu schaffen“. Im September nimmt der grüne OB nach zwei Amtszeiten seinen Abschied.

Werben für erneuerbare Energien

Die Genossenschaft Energia Bodensee hat 16 Gründungsmitglieder und will BürgerInnen aus dem ganzem Bodenseegebiet und über die Ländergrenzen hinweg ansprechen. Ziel der Genossenschaft ist die Förderung, Gewinnung und der Vertrieb erneuerbarer Energien. Hierfür sollen möglichst viele Genossen gefunden werden, die mitmachen. Konstanz als größte Stadt am Bodensee soll nach den Vorstellungen von Karl-Ulrich Schaible vom Vorstand der Energia Bodensee dabei eine Vorreiterrolle einnehmen: „Als Startprojekt wünsche ich mir ein Stadtprojekt in der Solarhauptstadt Konstanz“.

Perspektiven für Solarengerie

Trotz momentaner Schwierigkeiten, mit der die Solarindustrie aktuell zu kämpfen hat, sieht OB Frank gute Perspektiven für die Branche am Standort Konstanz: „Solartechnologie made in Germany ist weltweit führend. Mit den beiden Hochschulen und renommierter Forschung und Entwicklung vor Ort kann Konstanz zeigen, dass Nachhaltigkeit ökonomisch erfolgreich ist – und dies langfristig“, so der grüne OB.

3 Kommentare to “Grüner Konstanzer OB wirbt für lokale Energiewende”

  1. antares
    9. August 2012 at 02:38 #

    Bitte um Kontaktadresse!

  2. Fafnir
    10. August 2012 at 13:41 #

    Das sind ja mal wirklich lustige Planwirtschafts- und Wunschmantras. Vielleicht hilt’s, wenn man sie nur lange genug wiederholt. Das tue ich jetzt mal. Esoterik und Aberglaube sind ja in:

    „Solartechnologie made in Germany ist weltweit führend.“
    „In Konstanz gibt es renommierter Forschung und Entwicklung.“
    „Nachhaltigkeit ist ökonomisch erfolgreich.“

    „Solartechnologie made in Germany ist weltweit führend.“
    „In Konstanz gibt es renommierter Forschung und Entwicklung.“
    „Nachhaltigkeit ist ökonomisch erfolgreich.“

    „Solartechnologie made in Germany ist weltweit führend.“
    „In Konstanz gibt es renommierter Forschung und Entwicklung.“
    „Nachhaltigkeit ist ökonomisch erfolgreich.“

    „Solartechnologie made in Germany ist weltweit führend.“
    „In Konstanz gibt es renommierter Forschung und Entwicklung.“
    „Nachhaltigkeit ist ökonomisch erfolgreich.“

    „Solartechnologie made in Germany ist weltweit führend.“
    „In Konstanz gibt es renommierter Forschung und Entwicklung.“
    „Nachhaltigkeit ist ökonomisch erfolgreich.“

    „Solartechnologie made in Germany ist weltweit führend.“
    „In Konstanz gibt es renommierter Forschung und Entwicklung.“
    „Nachhaltigkeit ist ökonomisch erfolgreich.“

    So. Jetzt wird alles Gut. Ohmm.

  3. antares
    10. August 2012 at 17:02 #

    Fafnir sagt:
    Freitag, 10. August 2012 um 13:41
    Das sind ja mal wirklich lustige Planwirtschafts- und Wunschmantras. Vielleicht hilt’s, wenn man sie nur lange genug wiederholt. Das tue ich jetzt mal. Esoterik und Aberglaube sind ja in:
    “Solartechnologie made in Germany ist weltweit führend.”
    “In Konstanz gibt es renommierter Forschung und Entwicklung.”
    “Nachhaltigkeit ist ökonomisch erfolgreich.”

    Sehr originell, Witzbold. Vor allen Dingen, Esoterik und Planwirtschaft in eine diffamierende Nähe zu bringen, ist hoch kreativ.

    Dennoch bitte ich die Redaktion um eine Kontaktadresse zu der Genossenschaft; die vermisse ich nämlich nach wie vor (oder habe ich tomaten auf den Augen? :)).

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