Guten Morgen Bodensee!

Von Waltraud Kässer

Sprechen wir heute über unser Gärtchen im Frühling und auf Facebook sowie passend zum Wetter über Thermalbäder und aus aktuellem Anlass über Jan Hus.

Beinahe wären wir gestern mit dem Katamaran nach Friedrichshafen gefahren, um von Oberbürgermeister Andreas Brand persönlich zu erfahren, wie es in Sachen Bäder denn nun weitergeht. Noch fehlt der Nachweis von Thermalbad-Investor Kurt Eicher, dass er die 46 Millionen Euro aufbringen kann, um das von ihm in Fischbach geplante Thermalbad zu bauen. Diese Nachricht ist nicht wirklich neu. Sollte es die  Aedis Immobilien AG nicht schaffen und auch noch eine allerletzte Frist verstreichen lassen, wäre die Stadt frei, um neu zu planen. Die Fristverlängerung beträgt weitere 14 Tage.

Im Frühjahr sieht selbst der Topfgarten trist aus. Mit ein paar Frühlingsblümchen haben wir ihn aufgehübscht und den Bambus einfach abgeschnitten. So ähnlich haben wir es gestern auch mit unserer Facebook-Seite gemacht. Seit wir auf das neue Layout, auf die Chronik, umgestellt hatten, fanden wir den Auftritt nicht mehr ansprechend.

Gestern haben wir deswegen ein paar Pflänzchen neu in die gute Erde gesteckt. Die Pinwandfotos haben wir zuerst aussortiert, die Karte neu eingepflanzt, drei Videos hochgeladen und mit Hilfe eines netten Menschen und des Kostenlosprogramms Involver Facebook auch noch mit dem Youtube Channel verbunden. Wir finden, der Social Media Garten sieht jetzt aufgeräumt und ansprechend aus.

Wir haben außerdem darüber diskutiert, ob es legitim ist, zu sagen Konstanz liege auf dem 47. Breitengrad, wo die Koordinaten von Konstanz doch 47° 40′ N, 9° 11′ O sind. Zum Schluss verständigten wir uns darauf, dass es bei einem Hotel, das 47° heißen sol, mutmaßlich auf die genaue Ortsangabe nicht ankommen wird, die noch unfertige Terrasse für den Biergarten am Seerhein aber vielversprechend aussieht. Wir werden sie so oder so finden.

Hinweisen möchten wir heute Morgen zudem auf eine Ausstellung, die Jan Hus gewidmet ist. Der Theologe, Prediger und Reformator Jan Hus, der zeitweise auch Rektor der Karls-Universität Prag war und während des Konzils von Konstanz, als er seine Lehre nicht widerrufen wollte, samt seiner Schrifteb auf dem Scheiterhaufen endete, ist das Sujet einer Schau. In Zusammenarbeit mit dem Rosgartenmuseum, dem Konstanzer Stadtarchiv und dem Hussitenmuseum Tábor, CZ ist eine Sonderausstellung entstanden. Besichtigt werden kann die Schau im Hus-Museum vom 1. April bis zum 31. Oktober dienstags bis sonntags zwischen 11 und 17 Uhr.

Kommen Sie gut durch den Mittwoch!

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