Jan Delay rappt auf der Burg auf dem Singener Hohentwiel

Das Programm des Hohentwielfestivals ist komplett – Hubert von Goisern mit dabei

Singen. Mit der Reggae-Version von Nenas Hit „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ hat der Hamburger Popstar Jan Delay den Grundstein für seine steile Karriere gelegt. Seither experimentiert er mit HipHop, Soul und Funk – und das auf hohem Niveau und mit großem Erfolg. Am 14. Juli spielt er auf dem Hohentwiel.

Hier kommt Jan Delay

Zwei Nummer-1-Hits, drei Echos und Doppelplatin-Verkäufe gehen auf das Konto des gutgekleideten Sängers mit der näselnden Stimme. Seine Fans im Süden der Republik dürfen sich nun freuen: Am 14. Juli rappt und rockt der norddeutsche Künstler, der mit bürgerlichem Namen Jan Eißfeld heißt, in Singen auf dem Hohentwiel.

Programm im Überblick

Damit ist das Programm des Hohentwielfestivals komplett: 14.07.2012 | 19 Uhr | Jan Delay; 15.07.2012 | 10-21 Uhr Burgfest; 18.07.2012 | 19 Uhr | Blood, Sweat & Tears; 19.07.2012 | 19 Uhr |Hubert von Goisern und 20.07.2012 | 19 Uhr |Clueso.

Ticket gilt für de ÖPNV

Die Eintrittskarte berechtigt am Veranstaltungstag – frühestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn – zur kostenlosen An- und Rückreise mit allen am VHB beteiligten Verkehrsunternehmen (Seehas, Regional- und Stadtbusse). Mit der gültigen Karte erhalten die Besucher – wie beim VHB Tagesticket – freie Fahrt auf dem gesamten Streckennetz des VHB. Ebenfalls im Preis inbegriffen ist der Transport mit Bus-Shuttles auf halbe Höhe des Berges. Infos und Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter der Nummer 07531 90 88 44 und im Internet unter www.koko.de und www.hohentwielfestival.de

httpv://www.youtube.com/watch?v=DegTIh3avn0

Ein Kommentar to “Jan Delay rappt auf der Burg auf dem Singener Hohentwiel”

  1. dk
    5. Mai 2012 at 12:15 #

    Ein toller Typ, dieser Jan Delay: gestern abend konnte man ihn in einer Talkrunde beim NDR (norddt. Rundfunk) gesehen. Immer lustig, locker und poentiert drauf; vor allem wirkt er auch sehr offen, ehrlich und natürlich als gebürtiger Hamburger. Am meisten beeindruckt hat, dass das Gespräch mit einer Tagesschau-Sprecherin stattfind und Tom Burow von den Tagesthemen hat auch einige Male (als Gast) mitgemischt.

    Jan Delay will demnach immer wieder musikalisch neue Richtungen probieren, sich weiterentwickeln: vielleicht versucht er es auch einmal mit einer Talkshow, einfach vielseitig und dabei überzeugend. Als Gast hatte man eher den Eindruck, er wäre von ehem. Schulkollegen/-innen umgeben.

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