Jenseits der Konstanzer Kommunalpolitik: Der Blues im Jazz

Solokonzert mit Paul Amrod in der Werkstatt Inselgasse

Konstanz (wak) Hier darf er noch spielen. Ein  Solokonzert mit dem Pianisten Paul Amrod steht am 29. April ab 20.30 Uhr in der Werkstatt in der Inselgasse auf dem Programm. Dem selben Thema widmen wird sich der Musiker im Sommer auch in Überlingen, wo er beim Überlinger Sommertheater in der ehemaligen Kapuzinerkirche bereits wieder gesetzt ist.

Wer könnte besser von Blues und Jazz erzählen als Paul Amrod?

Der amerikanische Jazzpianist und Musiker singt, spielt und erzählt von Swing und Jazz. Der Pianist nimmt sein Publikum mit auf eine musikalische Reise und spürt den Blues im Jazz auf. Amrod bringt die melancholische und sehnsuchtsvolle Seite des Jazz zum klingen. Spielerisch und schwungvoll umreißt er die ganze Bandbreite von Dixieland Blues und Jelly Roll Morton bis hin zum Hard Pop Blues von McCoy Tiner – verrucht und faszinierend zugleich.

Jenseits des Künstlerischen

Zuletzt hatte Paul Amord für Schlagzeilen gesorgt, nachdem die Südwestdeutsche Philharmonie aus „künstlerischen Gründen“ kein neues Projekt mit dem Musiker beginnen wollte. Dem Konstanzer Orchester hatte es, wie Intendant Floria Riem gesagt hatte, missfallen, dass sich Amrod vor dem Bürgerentscheid über ein Konzert- und Kongresszentrum auf die Seite der „Gegner“ geschlagen hatte.

Information und Reservierung unter 07531/900 150 oder theaterkasse@stadt.konstanz.de.

Ein Kommentar to “Jenseits der Konstanzer Kommunalpolitik: Der Blues im Jazz”

  1. wo-becker-kn
    23. April 2010 at 06:34 #

    Für mich ist Jazz u.a. eine Kommunikation der Instrumente ( auch die Stimme ist ein solches).

    Demokatrie lebt von der Kommunikation.

    ==> Folglich ist Jazz die Musik der Demokratie.

    Klingt doch logisch, oder etwa nicht?

    Was spielen dann diese Südwestdeutsche Philharmonieker?

    sagen wir mal: Musik zum zuhören und nebeneinander her, oder doch nicht, was anderes?

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