Jugendrat befragt Jugendliche zum Friedrichshafener Stadtstrand

Friedrichshafen. In den nächsten Tagen bekommen rund 3.850 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 20 Jahren Post vom Jugendrat und der Stadt. Die Jugendlichen werden dazu aufgerufen, ihre Meinung zum Stadtstrand und zum Beachvolleyballfeld abzugeben. Als einzig möglicher Standort für den Stadtstrand sieht die Stadt den Bereich westlich hinter der Musikmuschel. Die ausfüllten Fragebögen müssen die Jugendlichen bis 13. Dezember zurückschicken. Das teilte die Stadt mit.

 Jugendliche sollen ihre Meinung sagen

In dem Brief ruft der Jugendrat die Jugendlichen dazu auf, ihre Meinung abzugeben. „In dieser Befragung geht es dem Jugendrat darum, die Meinung der Jugendlichen abzufragen, um so zu erfahren, welche Nutzung sie sich wünschen“, erklärt Kevin Breh, Vorsitzender des Jugendrates.

 Zehn Fragen von Beachvolleyball bis Liegestuhl

Der Fragebogen umfasst zehn Fragen: Möchtest Du einen Sandbereich mit Beachvolleyballfeld oder nur einen reinen Sandbereich oder hast Du gar kein Interesse an einer solchen Nutzung. In den weiteren fünf Fragen geht es um die Ausstattung des Stadtstrandes: Werden Sitzgelegenheiten, Liegestühle gewünscht? Soll der Platz bewirtet werden? Soll er Seeblick bieten oder eher nicht einsehbar sein? Soll für den Platz ein Sonnenschutz vorgesehen werden? oder Ist eine besondere Bepflanzung gewünscht? Darüber hinaus wird abgefragt, ob auf dem Platz Events für Jugendliche organisiert werden sollen. In Frage acht haben die Befragten die Möglichkeit, ihre Ideen und Anregungen aufzunotieren.

 Einsendeschluss 13. Dezember

Die ausgefüllten Fragebögen können bis einschließlich Donnerstag, 13. Dezember, in den Briefkasten des Rathauses geworfen, im Sekretariat der Schule, im Jugendzentrum MOLKE sowie in den anderen städtischen Jugendtreffs abgegeben werden. Wer noch Frage hat, kann sich am Donnerstag, 13. Dezember, auch direkt an die Mitglieder des Jugendrates wenden. Sie beantworten von 18 Uhr bis 20 Uhr Fragen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.jugendrat-fn.de. Wer möchte kann sich mit Fragen auch direkt auf Facebook an den Jugendrat wenden. Die Ergebnisse sollen im Januar 2013 dem Gemeinderat vorgestellt werden.

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