Keine „Unruhigen Zeiten“ mehr am Konstanzer Stadttheater

Spiegelhalle bebt von den Songs der großen Hans-Albers-Revue

Konstanz (red) Die „Unruhigen Zeiten“ nähern sich dem Ende, die Sommerferien stehen vor der Tür, und auch für die Theatermacher in Konstanz rückt die Sommerpause heran. Die „Unruhigen Zeiten“ am Konstanzer Theater neigen sich dem Ende entgegen.

Letzte Vorstellungen vor der Sommerpause

Aber noch fällt der Vorhang nicht ganz: morgen, Dientag 27. Juli und Mittwoch, 28. Juli, haben Theatergänger noch Gelegenheit, sich im Stadttheater von Horvath’s „Glaube Liebe Hoffnung“  in der Inszenierung dess bisherigen Oberspielleiters Wulf Twiehaus bewegen und beeindrucken zu lassen, oder sich in der Spiegelhalle von den Songs der Hans-Albers-Revue „Hoppla, jetzt komm ich“, unter Mitwirkung des Konstanzer Shantychors, geschrieben und inszeniert von Tatjana Rese, mitreißen zu lassen.

Foto: Stadttheater Konstanz/Ein echter Seemann unter fünf „falschen“: der BSB-Decksmann Kai Görig trifft auf 5 mal Hans Albers in der Konstanzer Spiegelhalle (von li.: Gislén Engelmann, Johannes Merz, Kai Görig, Klaus Redlin, Thomas F. Jung, Jessica Rust, © Theater Konstanz)

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