Konstanz und Kreuzlingen ist Ziel des Friedensweges

Uli BurchardtFriedrichshafen/Konstanz/Kreuzlingen. „Bettelarm und steinreich“ ist das Motto des Friedensweges 2013. Am Ostermontag, 1. April, erwarten die rund 50 veranstaltenden Organisationen aus Österreich, der Schweiz und Deutschland erneut gut 300 Teilnehmer, die sich zum vierten Mal in Folge auf den Friedensweg machen, der den traditionellen Ostermarsch ablöst. In Konstanz steht die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Uli Burchhardt. Die Wetterprognose ist aber bescheiden.

Treffpunkt Lenk Skulptur

Start ist am Ostermontag um 10 Uhr bei der Karriereleiter des Künstlers Peter Lenk in der Konrad-Zuse-Str. in Konstanz-Fürstenberg mit einer Rede der Gewerkschafterin Lilo Rademacher von der IG-Metall Friedrichshafen. Der Weg führt von dort zum Rhein, wo Autor Jens Loewe vom Stuttgarter Wasserforum gegen die drohende Geschäftemacherei mit dem Trinkwasser sprechen wird; Konstanz‘ Bürgermeister Claus Boldt spricht ein Grußwort.

Picknick im Stadtgarten

Durch die Altstadt geht es dann zum Konzilgebäude. Dort tritt beim Picknick im Stadtgarten der Bregenzer Liedermacher John Gillard auf, sprechen wird Hans-Peter Koch von der Friedensinitiative Konstanz. An der vierten Station, vor der UBS in Kreuzlingen, ist dann um 13:45 Uhr die Swissaid-Mitarbeiterin Tina Goethe aus Bern zu hören. Nicht weit davon steht das Empfangszentrum für Asylsuchende, die zweitletzte Station auf dem Friedensweg. Uwe Moor vom Verein „Fremde und wir“ hält eine kurze Ansprache. Die Abschlussveranstaltung findet um 15 Uhr in der Steinerschule beim Bahnhof Kreuzlingen statt.

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