Konstanzer Drehbuchautor Martin Maurer liest im Foyer Spiegelhalle

Martin Maurer präsentiert seinen ersten Roman mit dem Titel „Terror“

Konstanz. Der aus Konstanz stammende Drehbuchautor Martin Maurer liest am Donnerstag, 7. Juli, um 20 Uhr im Foyer der Spiegelhalle aus seinem ersten Roman „Terror“. Der Konstanzer lebt heute in Berlin und Italien.

Thriller-Stoff

Der Kameramann Marc Burth fährt mit seiner Familie in ein italienisches Bergdorf. Schon bald beunruhigen ihn merkwürdige Vorkommnisse. Eines Nachts findet er im Nachbarhaus einen Marokkaner, fast totgeprügelt – nach Aussage des Opfers von Polizisten. Marc ist seine einzige Hoffnung. Er recherchiert und kann nicht fassen, worauf er stößt: ein staatliches Terrornetzwerk, in das auch deutsche Politiker involviert sind. Von der RAF bis zu NATO-Geheimarmeen während des Kalten Krieges, der Staat scheint sich mit Terroristen verbündet zu haben. Und möglicherweise tut er das noch immer – auch dort oben, auf dem Berg, wo Marc und seine Familie plötzlich nicht mehr sicher sind …

Spannender Roman

„Martin Maurers hochbrisanter Thriller nimmt uns das Vertrauen darauf, in Sicherheit zu leben; beschützt durch die Polizei, die Institutionen des Staates. Doch was, wenn dieser Staat gegen seine eigenen Werte verstößt? Terror beschreibt die grausamen Folgen mit überwältigender Spannung“, urteilt das Konstanzer Stadttheater.

Über den Autor

Martin Maurer wurde 1968 in Konstanz geboren. Er studierte Dramaturgie und Drehbuch an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg und arbeitet als Drehbuchautor. Er lebt in Berlin und Italien.

Foto: Stadttheater Konstanz Oliver Geissler

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