Konstanzer Rosgartenmuseum führt zurück in die Kriegszeit

Kriegszeit in Konstanz

Kriegszeit in KonstanzKonstanz. Das Konstanzer Rosgarten widmet sich wieder einmal der Kriegszeit in Konstanz. Gudrun Schnekenburger zeigt in der Ausstellung am Dienstag, 26. Februar, am 17 Uhr Zeugnissen vom Alltagsleben und berichtet am Beispiel von Einzelschicksalen über diese Jahre in Konstanz.

Erfahrungen an der Grenze

Wie das ganze Reich, war auch Konstanz in der Hitlerzeit von zunehmender Gleichschaltung, Kriegsvorbereitung und dann dem Krieg geprägt. Als linksrheinische Stadt war ihr Schicksal und Alltagsleben von der Grenzlage mit bestimmt. Flüchtlinge versuchten hier die Grenze zu passieren. Die Schweiz sah sich an dieser Stelle vor besondere Verteidigungsaufgaben gestellt. Gleichzeitig bemühten sich die Konstanzer um ein Alltagsleben unter veränderten und immer bedrängteren Verhältnissen.

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