Konstanzer Rosgartenmuseum zeigt: „Kriegszeit an der Grenze“

Kriegszeit an der GrenzeKonstanz. Das Konstanzer Rosgartenmuseum widmet sich in dieser Woche wieder einmal der Kriegszeit an der Grenze widmen. Morgen Dienstag, 7. Mai, führt die Historikerin Gudrun Schnekenburger führt durch den Bereich des Museums.

Von Einzelschicksalen und Alltagsleben

Wie das ganze Reich, war auch Konstanz in der Hitlerzeit von zunehmender Gleichschaltung, Kriegsvorbereitung und dann dem Krieg geprägt. Als linksrheinische Stadt war ihr Schicksal und Alltagsleben von der Grenzlage mit bestimmt. Flüchtlinge versuchten hier die Grenze zu passieren. Die Schweiz sah sich an dieser Stelle vor besondere Verteidigungsaufgaben gestellt. Gleichzeitig bemühten sich die Konstanzer um ein Alltagsleben unter veränderten und immer bedrängteren Verhältnissen. Gudrun Schnekenburger wird in der Ausstellung am Dienstag, den 7. Mai um 17 Uhr mit ihren zahlreichen Zeugnissen vom Alltagsleben und anhand von Einzelschicksalen über diese Jahre in Konstanz berichten.

Wir freuen uns über Ihren Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Hinterlassen Sie hier Ihren Kommentar. Bleiben Sie bitte nett. Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.