Konstanzer Schauspieler „nackt“ im Theater-Talk

Fünf Theater-Typen schlüpfen im fight club aus ihren Rollen

Konstanz. Dietmar Bär ist Tatort-Kommissar Freddy Schenk, Jan Josef Liefers ist Professor Karl-Friedrich Boerne, Witta Pohl  war die „Drombusch“-Mutter und Bertolt Brechts Frau Helene Weigel gab die Mutter Courage. Bereits zum vierten Mal laden das Konstanzer Stadttheater und Meinhard Schmidt-Degenhard in der kommenden Woche zum fight club, dem Konstanzer Theater Talk.

Dichtung und Wahrheit

Am Dienstag, 12. April um 20 Uhr heißt das Motto im Stadttheater „Dichtung und Wahrheit – ein Konstanzer Liebestheater!“ Die Gäste erleben Mitglieder des Konstanzer Ensembles sozusagen „backstage“: Mal verzweifelt und verzickt, mal gierig und geil – Schauspieler wechseln die Rollen wie die Hemden – umso spannender die Frage, was sind das eigentlich für Männer- und Frauentypen?

Freimütige Antworten im Talk

Fünf von ihnen haben versprochen, im „Konstanzer Liebes-Theater“ freimütig Antwort zu geben: zu Gast sind die Ensemble-Schauspielerinnen und Schauspieler Monika Vivell, Susi Wirth, Ralf Beckord, Thomas Fritz Jung und Michael J. Müller. Das Publikum hat die Gelegenheit, die Darsteller und Darstellerinnen großer Theaterfiguren einmal aus ganz privater Perspektive zu erleben.

Der Eintritt kostet 5 Euro. Ermäßigt 3 Euro.

Foto: Stadttheater Konstanz

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