Konstanzer Stadttheater bald zurück im großen Haus

Theater lädt zu Inszenierung mit sechs Texten – Autoren beschäftigten sich mit Verhältnis von Deutschen zu Schweizern

Konstanzer Stadttheater lädt zu WeihnachtsgeschichtenKonstanz. Das Ensemble des Konstanzer Stadttheaters meldet sich wieder zurück im großen Haus. Nach der fünfmonatigen Sanierungsphase öffnet das Stadttheater erneut seine Türen  und lädt das  Publikum ein, das Theater auf eine ungewöhnliche Art neu zu entdecken. Die Zuschauer werden im Foyer empfangen und dann durch das Haus zu den Spielorten geführt – in die Kantine und auf die Hinterbühne. Der Titel des Events lautet „Sechs mal sechs“. 

Sechs Schauspieler an sechs Orten

Sechs Schauspieler spielen sechs Texte von sechs Autoren an sechs  Orten im Stadttheater. Uraufführung von „Sechs mal sechs“, dem von Regisseurin Pia Donkel inszenierten Event, ist am Sonntag, 18. November.

Von Deutschen und Schweizern

Das Motto der Spielzeit heißt »Borderline – Deutsche Heimat, Schweizer Berge«. Die Texte sind Auftragsarbeiten von Wolfram Höll, Lukas Linder, Daniel Mezger, Jean-Michel Räber, Eva Rottmann und  Ivna Zic. Die sechs Autoren – alle auf die ein oder andere Art eng mit dem Theater Konstanz verbunden – haben kurze Monologtexte für die sechs neuen Schauspieler und Schauspielerinnen des Ensemble des Theater Konstanz geschrieben. Alle Texte beschäftigen sich mit dem Verhältnis von Deutschen zu Schweizern. Da klopft eine deutsche Frau an die Wohnungstür der schweizerischen Nachbarin, um sich vorzustellen, und nimmt jedes Fettnäpfchen mit. Da tritt Britney Spears auf, die am Bodensee inkognito untertauchen will. Da kapriziert sich ein junger Mann immer weiter ins gesellschaftliche Abseits, bis er über die Grenze flüchtet.

Hier geht’s zum Konstanzer Theater.

Foto: Theater Konstanz

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