Kopfgeschichten

Konstanzer Köpfe vom 15. bis zum 20. Jahrhundert

HeinrichBlarerKonstanz (red) Die Ausstellung „Konstanzer Köpfe“ des Rosgartenmuseums zeigt Porträts Konstanzer Persönlichkeiten vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. Die Brauneggerstraße in Konstanz kennen viele, den Arzt Braunegger aber längst nicht mehr. Wer mehr wissen will, könnte sich einige Kopfgeschichten bei einer Führung erzählen lassen.

Waren die Konstanzer 1848 Hasenfüße?

Ihre Namen sind heute zum Teil noch bekannt, wer sie waren, wissen nur wenige. Warum genoss der Arzt Braunegger hohes Ansehen, obwohl er selbst ehrwürdigen Kollegen Ohrfeigen verpasste? Waren die Konstanzer in der Revolution 1848 allesamt Hasenfüße? Weshalb benannte man eine Straße nach dem katholischen Pfarrer Brugier und eine andere nach dem exkommunizierten Bürgermeister Stromeyer? Unser Bild zeigt übrigens Heinrich Blarer, noch so einen Konstanzer Kopf. Antworten auf solche Fragen gibt die Führung in der Sonderausstellung mit dem Historiker David Bruder, bei der die Porträts in den Zusammenhang der Stadtgeschichte gestellt werden. Sie findet statt am Dienstag, 5. Januar, um 17 Uhr im Rosgartenmuseum.

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