Mieses Wetter lässt Besucherzahlen in Freibädern schrumpfen

Friedrichshafener Strandbäder melden negativen Besucherrekord – Halb so viel Gäste wie im letzten Sommer

Friedrichshafen. Der unterkühlte, nasse Sommer sorgt für miese Stimmung in den Frei- und Strandbädern am Bodensee. Nur etwa halb so viele Besucher wie in anderen Jahren haben in diesem Sommer die Friedrichshafener Bäder besucht. Das teilte die Stadt heute mit.

Ernüchternde Bilanz

Bisher haben nur 37.000 Besucher das Strandbad in Friedrichshafen besucht. Das ist im Vergleich zum Vorjahr nur die Hälfte. 2010 waren es Ende Juli bereits 72.000 Besucher. Und auch in den anderen Bädern sieht die Zwischenbilanz nicht rosig aus. Im Frei- und Seebad Fischbach waren es bisher 30.000 Gäste, die zum Schwimmen kamen. 2010 lag die Zahl ebenfalls fast doppelt so hoch, nämlich bei 56.000 Gästen. Und im Wellenfreibad Ailingen ist die Bilanz ähnlich ernüchternd. 26.000 Besucher waren bisher dort, um im für Geld umgebauten städtischen Bad zu schwimmen. Im vergangenen Jahr waren es 37.000 Besucher. Jetzt hoffen die Bäder auf Badewetter im August.

Foto: Stadt Friedrichshafen

Ein Kommentar to “Mieses Wetter lässt Besucherzahlen in Freibädern schrumpfen”

  1. Mohrrübenkiller
    31. Juli 2011 at 09:31 #

    Das sind die Folgen der Klimaerwärmung. Wer glaubt denn
    eigentlich noch an diesen oft beschriebenen Betrug?
    Wir befinden uns in einer Phase der Abkühlung. Dies ist aber
    vollkommen normal. Es gibt in der Natur immer ein auf und
    ein ab.
    Schauen Sie doch mal bitte nach: J.P.Hebel: Warme Winter.
    Und noch eine saugute Regel. Blühe die Eiche vor der Esche,
    macht der Sommer große Wäsche.
    So. Und nun könnt ihr wieder auf mich einkloppen. Ring frei.

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