Nachrichten für Topfgartenbesitzer: Hier kommt der grüne Sack

Hier kommt der Grünabfall reinKonstanz. Liebe Besitzer von Dachterrassen und Balkone ohne Komposthäufen und mit viel zu kleinen Biomülleomern: Die Entsorgungsbetriebe der Stadt Konstanz haben ab sofort die passende Tüte für alle Topfgartenbesitzer in der Stadt. Der neue Grünabfallsack ist aus Papier und demnächst werden wir testen, ob er ausreichend reissfest und robust genug für unsere Blätter, widerspenstigen Äste, Wurzelwerk und Blumenerde ist.

Der neue Grünabfallsack für Konstanz

Zusätzlich zur braunen Tonne bieten die Entsorgungsbetriebe jetzt Grünabfallsäcke für Gartenabfälle an. Die Säcke werden bei der regelmäßigen Abfuhr der braunen Tonne von den Bioabfallsammelfahrzeugen mitgenommen und können offen oder geschlossen bereitgestellt werden. Das teilte die Stadt heute mit.

Hier gibt’s den Papiersack

Ab Montag 1. Juli sind die neuen 80 Liter Grünabfallsäcke aus festem Papier für 2,70 € bei folgenden Verkaufsstellen erhältlich: Gradmann Handels GmbH (Bruder-Klaus-Str. 50 ab Dezember Carl-Benz-Str. 9), Karstadt Schreibwarenabteilung (Hussenstr. 21- 23), Kaufhaus Okle (Allensbacher Str. 3), EBK Außenstelle Dorfweiher (Litzelstetter Str. 150) und den Ortsverwaltungen Dettingen-Wallhausen, Dingelsdorf und Litzelstetten.

3 Kommentare to “Nachrichten für Topfgartenbesitzer: Hier kommt der grüne Sack”

  1. Detlev Küntzel
    28. Juni 2013 at 10:11 #

    Ob das eine gute Idee ist? Beim Satz „…aus Papier und demnächst werden wir testen,…“ dürfte die Autorin und oder doch die Entsorgungsbetriebe gemeint sein ???

    Wir verwenden kleine Papiertüten (1-2 Liter) für die Umwelt-Tonne für Essensreste (Abfall). Bei Nässe brechen diese durch.

    Für Grünzeug des Gartens fahren wir eher zur Abnahme ins Industriebetrieb. Wenn man Grünzeug länger liegen lässt, entsteht dort auch Wasserdampf. Bei einer Dauer von 1-2 Tagen im Auto, war das Auto stark beschlagen und schlecht riechende Gase im Auto verbreitet.

    Ein Container vor der (den) Abnahmestelle(n) wäre wirtschaftlicher als Tüten: wir klauen kein Grünzeug oder Container und sind sehr dankbar für die Abnahme.

    • wak
      28. Juni 2013 at 10:19 #

      Es gibt auch Menschen, die mit dem Auto nicht an die Haustüre fahren können und notgedrungen ihre „Terassenabfälle“ auf Biomülleimer in der Altstadt verteilen. Hier in der Altstadt gibt es auch keinen Platz für Container. Ich freue mich über den Sack.

  2. Detlev Küntzel
    28. Juni 2013 at 18:47 #

    Inzwischen weiss ich, was ein Topfgartenbesitzer ist und daß das Angebot nicht als Neuerung für Jedermann gemeint war. Auch habe ich einige Nachteile der Kernstadt kennengelernt und kann die Vorteile eines Schrebergartenbesitzers erahnen. Vielen Dank für die Hilfe.

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