Neuer Dienstreise-Skandal am Konstanzer Theater

Theater persifliert Zeitungsbericht und lässt „Unterseekurier“ berichten

Konstanz (wak) Das Konstanzer Stadttheater schlägt zurück. Nachdem der Südkurier dem Konstanzer Theaterintendant Christoph Nix in der vergangenen Woche einen Dienstreiseskandal „angedichtet“ hat, wehrt sich das Theater jetzt so zu sagen seinerseits mit literarischen Mitteln. Gewählt hat Nix die Form der Persiflage.

Persiflage auf Berichterstattung

Nachdem der Südkurier einen argen Skandal witterte, (O-Ton: „Italien, Island, Togo – nachdem einige Dienstreisen des Theaterchefs Christoph Nix öffentlich wurden, bemüht sich der Intendant darum, … „) kontert das Konstanzer Stadttheater heute mit einer sehr geistreichen, nachahmenden und auch reichlich kritischen Verspottung des Zeitungsberichts.

Markus.Muenzroth berichtet

Das Theater lässt einen erfundenen Reporter Markus.Muenzroth im Unterseekurier über den neuerlichen Skandal berichten („INTENDANT NIX WIEDER UNTERWEGS – DIESES MAL MIT SCHWIPP-SCHWAGER „DIE MITARBEITER SIND VERUNSICHERT“ STADT WIRD ZUR KASSE GEBETEN…“). In der Persiflage heißt es: „Nach UNTERSEEKURIER-Informationen aus sicher einzuschätzenden anonymen Briefen wurde Nix nun auch in Überlingen gesichtet.“ Dort weilt das Konstanzer Theater in diesem Jahr bekanntlich zum sommerlichen Theaterspiel. Wer die Persiflage lesen möchte, findet „NEUER DIENSTREISE-SKANDAL AM Konstanzer THEATER“ auf der Homepage des Konstanzer Theaters.

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