„Pro Stuttgart 21“ in Konstanz: Für den Ausbau der Gäubahn und für Stuttgart 21

Informationsveranstaltung der CDU und FDP – „Pro Stuttgart 21“ will nicht oben bleiben

Konstanz. Knapp zwei Wochen vor der Volksentscheidung über Stuttgart 21 laden die Befürworter am Dienstag, 15. November, zu einer Veranstaltung in Konstanz ein. Mit dabei ist Sven von Ungern-Sternberg, Regierungspräsident a.D. und Sprecher der südbadischen Initiative „Pro Stuttgart 21“.

„Pro Stuttgart 21“ im Konzil

Sie alle möchten nicht oben bleiben und erklären in Konstanz warum. Birgit Homburger, Bundestagsabgeordnete Landesvorsitzende der FDP; Mitglied im Vorstand des Vereins „Pro Stuttgart 21“, Rainer Kaufmann, Geschäftsführer des Interessenverbandes Gäubahn, früherer Verbandsdirektor der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg und Sven von Ungern-Sternberg am kommen am Dienstag, 15. November 2011, zu einer Informationsveranstaltung nach Konstanz. Los geht’s um 20 Uhr im unteren Konzilsaal in Konstanz.

Blick auf die Gäubahn

Am 27. November sind die Bürgerinnen und Bürger von Baden-Württemberg zur Abstimmung über das Bahnprojekt Stuttgart 21 aufgerufen. Diskutiert werde in Konstanz vor diesem Hintergrund auch über den zweigleisigen Ausbau der Gäubahn. „Wir setzen uns für beides ein“, heißt es in einer Pressemitteilung. Bei der Veranstaltung wollen die Befürworter Fakten liefern.

2 Kommentare to “„Pro Stuttgart 21“ in Konstanz: Für den Ausbau der Gäubahn und für Stuttgart 21”

  1. Hinterwäldler
    14. November 2011 at 11:36 #

    Ist denn schon Weihnachten? Wie schön, jetzt kommen noch paar Leute auf die Bühne die uns gleich beides versprechen.

    Also wenn ihr mich fragt, mir reichen Gäubahn und Reintalbahn. Damit wird wohl das zur Verfügung stehende Geld für Bahninvestitionen aufgebraucht sein.

    Nicht etwa das mein Wunsch falsch verstanden wird: Ich habe keine Grundstücke an den beiden Trassen und auch kein Vermögen investiert. Ich will nur schneller und bequemer als mit dem Auto in der Landeshauptstadt sein und möchte, das die Offenburger u.a. endlich zu ihrer wohlverdienten Ruhe kommen.

  2. Stuttgarter
    15. November 2011 at 10:30 #

    Nun, dann müssen Sie gegen den Ausstieg stimmen. Denn wenn bis zu 2 Mrd Euro (Aussage von Herrn KRetschmann im Interview gegenüber der stuttgarter Zeitung) durch den Ausstieg im Verkehrshaushalt des Landes fehlen , und weitere Milliarden für die Sanierung und ertüchtigung des Stuttgarter Knotens investiertw erden müssen (Die dann aber nciht aus Grundstückserlösen und Flughafengeldern zu einem guten Teil finanziert werden können, sondern verstätrkt aus der Landeskasse kommen müssen)
    wird für Investitionen des Landes in Schienenprojekte in den übrigen Landesteilen sicherlich über Jahre und Jahrzehnte kein Cent verfügbar sein.

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