Prof. Dr. Stephan A. Jansen erster Vertreter einer Privatuni

ZU-Präsident von Bundesregierung in „Forschungsunion“ berufen

Friedrichshafen (red) Prof. Dr. Stephan A. Jansen, Präsident der Zeppelin Universität (ZU), ist von der Bundesregierung in den 23-köpfigen Beraterkreis „Forschungsunion Wirtschaft-Wissenschaft“ berufen worden. Das Gremium tritt unter Leitung von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan ist amDonnerstag zu seiner konstituierenden Sitzung in der Akademie der Künste in Berlin zusammen getreten.

Ein Projekt von Ministerin Schavan

Die Forschungsunion wurde von Ministerin Schavan ins Leben gerufen, um Strategien zu entwickeln, wie sich der Hightech-Standort Deutschland und der Transfer aus Wissenschaft in die Wirtschaft am besten stärken lässt. Vertreten sind in dem Gremium führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger als Präsident der Fraunhofer Gesellschaft und Dr. Arend Oetker als Unternehmer und Präsident des Stifterverbandes. Weiter gehören der Forschungsunion unter anderen Prof. Dr. Matthias Kleiner, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, und Prof. Dr. Günter Stock, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, an sowie Vorstände von BASF, Boehringer-Ingelheim, Daimler, Deutsche Post oder Siemens. Das Gremium gibt Empfehlungen im Namen der Bundesregierung an Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ab.

Private Hochschule vertreten

Mit der Berufung von Stephan A. Jansen ist nun auch die private Hochschullandschaft in diesem wichtigen Gremium vertreten. Jansen ist darüber hinaus bereits seit 2007 in die Hightech-Strategie des Bundes als Jurymitglied eingebunden und wird dies ebenfalls fortsetzen.

Foto: Zeppelin University

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