Sound of Konstanz „rockt“ die User

Lokale Konstanzer Bands von Pop bis Jazz im Web – CD sound of konstanz“ kostet 8 Euro

Konstanz. Knapp 50.000 Aufrufe in den ersten sieben Monaten des Jahres – so lautet die erfreuliche Statistik der Zugriffzahlen auf das städtisches Bandportal „Sound of Konstanz“.  Das berichtet das städtische Pressebüro.

Lokale Bands online

So klingt Konstanz – unter diesem Slogan startete die Stadt Konstanz im Mai 2005 das erste offizielle städtische Portal nur für lokale Bands.  Anfangs waren 35 Gruppen am Start, zu Spitzenzeiten ist die Seite auf 80 Bands angewachsen, heute sind es eine fester Stamm mit rund 60 Musikgruppen und Einzelinterpreten.

Links zu Konstanzer Band-Szene

Viele Bands waren von Anfang an dabei, im Laufe der Jahre sind neue hinzugekommen und manche ganz von der Bildfläche verschwunden – was aber konstant geblieben ist, ist das vergleichsweise hohe Interesse an der Konstanzer Bandszene. Wer spielt wann und wo, welche Musikrichtungen gibt es in der Stadt, welche MusikerInnen gehören zu welcher Band und wer hat einen neuen Song herausgebracht – mit nur wenigen Klicks führt „Sound of Konstanz“ zu den Webseiten der Bands, die wiederrum die wichtigen Informationen zur lebendige Konstanzer Band-Szene liefern.

Von Rock und Pop bis Jazz

Bei „Sound of Konstanz“ sind sämtliche lokale Musikgrößen vertreten. Die musikalische Bandbreite des Angebots reicht von Rock und Pop über Blues und Jazz bis hin zu Country und verschiedene Metal-Stiles.

CD kostet 8 Euro

Wer sich von der musikalischen Qualität überzeugen will kann das auf den vielen Webseiten der einzelnen Gruppen tun oder auf der CD „sound of konstanz“, den die Stadt 2010 veröffentlicht hat. Auf der CD sind die Sieger des gleichnamigen Bandwettbewerbs aus dem selben Jahr zu hören sind. Die CD gibt’s unter Email sound@stadt.konstanz.de zum Selbstkostenpreis von acht Euro (inklusive zwei Euro Untersützung für städtische Jugendprojekte).

Foto: Pressebüro Stadt Konstanz

Ein Kommentar to “Sound of Konstanz „rockt“ die User”

  1. Daniela
    7. August 2012 at 11:54 #

    Tolle Idee! Schade nur, dass das Cover so altbacken aussieht, etwas mehr Frische wäre schön gewesen.

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