Stadt Konstanz hilf Eltern und Kindern mit Not-Kita

KiKuZ Ersatz nach Brand des Edith-Stein-Kinderhauses

Konstanz (red) Als Ersatz für das abgebrannte Edith-Stein-Kinderhaus in Petershausen stellt die Stadt als Sofortmaßnahme die Räume des Kinderkulturzentrums KiKuZ in der Rebbergstr. 34 – 36 zur Verfügung. Im KiKuZ können übergangsweise alle 122 Kinder untergebracht werden. Bereits ab Montag, 14. Juni, stehen Räume für eine Notgruppe bereit. Ab Dienstag ist die Not-Kita von 7 bis 17 Uhr für alle Kinder geöffnet. Die Betreuung der Kinder übernimmt das Personal des Edith-Stein-Kinderhauses. Das abgebrannte Kinderhaus in der Steinstraße wurde, wie bereits berichtet, in der Nacht auf Freitag bei einem Feuer total zerstört.  

Erste Kita-Notgruppe öffnet am Montag

Nach dem Brand im Edith-Stein-Kinderhaus hat die Stadt rasch gehandelt. Bei einem Treffen erörterten Bürgermeister Claus Boldt (Foto), Jürgen Treude (Leiter des Sozial- und Jugendamtes), Dieter Gräble (Geschäftsführer der katholischen Gesamtkirchengemeinde), Thomas Kannenberg (Leiter des Edith-Stein-Kinderhauses) und weitere Vertreter von Ämtern Ersatzlösungen für die durch den Brand völlig zerstörten Räume. Als Sofortmaßnahme stellt die Stadt das KiKuZ für die ersten Wochen zur Verfügung. Möglichst schnell will die Stadt dann verschiedene Alternativen für eine längere Unterbringung der Kinder bis zur Fertigstellung eines neuen Kinderhauses prüfen. Im Fokus stehen die Räume der Pestalozzi-Schule, die voraussichtlich im September frei werden.

Bürgermeister Boldt bedankt sich bei Feuerwehr

Nach dem Brand des Edith-Stein-Kinderhauses dankte Bürgermeister Claus Boldt den Männern und Frauen der Feuerwehr für ihre rasche und umsichtige Hilfe, durch die ein Übergreifen des Feuers auf umliegende Gebäude verhindert werden konnte, heißt es heute in einer Mitteilung der Stadt Konstanz.

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