Tora, Tauchbad, Traditionen

Israelitischen Kultusgemeinde gibt Einblicke in das Judentum

Konstanz (red) Die Israelitischen Kultusgemeinde Konstanz und die Volkshochschule laden am 3. März Interessierte in die private Konstanzer Synagoge ein. Informationen gibt es auch über die Bräuche am Schabbat und an den Feiertagen. Auf dem Programm steht auch ein Besuch in der Dr.-Erich-Bloch-und-Lebenheim-Bibliothek.

Wissen über die jüdische Religion

Der Besuch führt die am jüdischen Leben Interessierten in die Synagoge, die Mikwe (das rituelle Bad) und die Dr.-Erich-Bloch-und-Lebenheim-Bibliothek. Peter Stiefel beschreibt jüdisches Leben von der Geburt bis zum Tod und schildert die Bräuche am Schabbat und an den Feiertagen. Auch was koscher ist und was nicht, ist zu erfahren. Die Besucher erfahren, welche Bedeutung die Torarollen und Symbole in der Synagoge haben und noch vieles mehr. Zuvor werden sie in der Judaica-Bibliothek anhand des Talmuds über die Grundlagen der jüdischen Religion informiert und die Gemeinde stellt ihren Buchbestand vor. Mit dabei sind Thomas Uhrmann, Ehrenamtlicher. Leiter der Dr. Erich-Bloch-und-Lebenheim Bibliothek.,und Peter Stiefel, Vorsitzender der IKG. Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zutragen.

Anmeldung bei der vhs

Der Besuch findet statt am Mittwoch, 3. März, von 18.30 bis 20.30 Uhr in Konstanz, Sigismundstraße 19. Die Teilnahme kostet 6 €. Anmeldung bitte bei der Volkshochschule Konstanz, vhs Hauptstelle Konstanz, Kulturzentrum am Münster, Katzgasse 7, Tel. 07531 / 59810 oder konstanz@vhs-konstanz-singen.de.

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