Urlaubsstadt Überlingen: „We are Family“

Die Ferienstadt Überlingen und die Bodensee-Therme Überlingen sind familienfreundlich

Überlingen (wak) Überlingen ist alles mögliche: Landesgartenschaustadt 2020, Kneipport, Heilbad, Wellness-, Garten- und Kulturstadt. Seit diesem Sommer hat die Slow City und mit ihr die Überlinger Bodensee-Therme nun sogar noch ein weiteres Prädikat eingeheimst. Es heißt„familien-ferien“ und fürs Thermerestaurant gab’s den Stempel „familien-restaurant“. Die Überlinger sind mächtig stolz auf die Zertifizierung. „We are Family“, können Stadt, Therme und vier Bauernhöfe jetzt von sich behaupten.

Drei Jahre lang Prädikat „familien-ferien“

In diesem Sommer hatten sich die Bodensee-Therme Überlingen gemeinsam mit der Ferienstadt Überlingen sowie vier Überlinger Bauernhöfen am Landeswettbewerb „familien-ferien / familien-restaurant“ beteiligt und waren dabei sehr erfolgreich. Die Überlinger Bewerber erfüllten alle Anforderungen, besonders familienfreundlich zu sein. In den kommenden drei Jahren dürfen Überlingen und die Therme nun mit dem Prädikat „familien-ferien“ und „familien-restaurant“ werben.

Orientierungshilfe für Familien

Die Tourismus-Marketing GmbH Baden Württemberg hatte den Landeswettbewerb zusammen mit dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg e.V. ausgelobt. Zielwar es, Leistungsträger zu fördern, die ihr Angebot an den Bedürfnissen von Familien ausrichten, heißt es. Die Prädikate „familien-ferien / familien-restaurant“ bieten Familien eine markante Orientierungshilfe für Freizeit- und Urlaubsangebote, glaubt Anja Christin Regensburger, ind er Therme für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Anonyme Tester checkten Überlingen

Eine Jury überprüfte alle Bewerbungen vor Ort auch bei anonymen Tests. Außerdem würden alle zertifizierten Betriebe innerhalb der Laufzeit von drei Jahren weiter geprüft. Kriterien seien in zum Beispiel:familienfreundliche Informationsangebote und Lage, Sicherheit des Freizeitgeländes und der Spielgeräte, Umgang mit Kindern und Angebote für Kinder, Ausstattung für Familien, Sicherheit und Sauberkeit, familienfreundliche Sanitärbereiche für Kinder und Babypflege, Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder.

So familienfreundlich ist das Freizeitangebot

Wie sich familienfreundlich anfühlt, erfahren zum Beispiel die Besucher des Überlinger Westbads. Das Bad ist das besonders bei Familien beliebte Vorzeigestrandbad in Überlingen. Von außen sieht es quadratisch, praktisch und nach moderne aus. Innen zeigt sich das Westbad ganz besonders kinder- und familienfreundlich. Knallig orangefarbene Lettern weisen Besuchern des Westbads den Weg. Ein riesengroßer Standortvorteil vor allem auch für Familien mit kleinen Kindern und großem Gepäck ist der von den SWÜ bewirtschaftete gebührenpflichtige Parkplatz Bahnhof-Therme. Er ist nur wenige Gehminuten vom Bad entfernt und Strandbadbesucher können ihn nutzen.

Hohe Aufenthaltsqualität für Familien mit kleinen Kindern

Eine Million Euro hat die Sport- und Freizeitanlagen Überlingen GmbH & Co. KG zuletzt in das Überlinger Vorzeigebad investiert. Die Lage des Westbads ist fast einzigartig schön: Der Blick auf den Überlinger See und auf das gegenüberliegende Ufer ist frei. Eine weitläufige gepflegte Rasenfläche lädt zum Verweilen ein. Die Stadt und die Aquapark Management GmbH haben eine hohe Aufenthaltsqualität geschaffen. Im Westbad trifft Ästhetik auf Funktionalität. Willkommen sind in der entspannten Atmosphäre vor allem auch Familien mit ihren Kindern. Hauptattraktion für die jüngsten Strandbadbesucher sind – außer dem See – ein Sand- und Wasserspielplatz direkt am Ufer des Bodensees.

Attraktion Wasser-Sand-Spielplatz

Der von Gartenarchitekt Johann Senner geplante Spielplatz zum Matschen ist der Anziehungspunkt für junge Strandbadbesucher. Hier geht es um Wasser, Sand und Kieselsteine. Für die Kleinen gibt es Wasserpumpen, Sandbagger, ein Klettergerüst und einen mit einem Sonnensegel überdachten Sandkasten. Die Eltern können mit ihren Kindern Nachmittage lang am Sandstrand buddeln oder sich, während sich die Kleinen vergnügen, auf einer der Sitzgelegenheiten am Rande des Matschspielplatzes niederlassen. Als zusätzliche Attraktion für die jungen Strandbadbesucher treibt oft auch noch eine aufgeblasene Hüpfburg oder einen Eisberg auf dem Wasser.

Abgegrenzter Nichtschwimmerbereich

Nichtschwimmer jeden Aters können im flachen Wasser des abgegrenzten Nichtschwimmerbereichs herumpaddeln und sich mit Wasserbällen oder bei Wasserschlachten so richtig austoben. Schwimmer ziehen den neuen komfortablen Steg vor. Er führt weit in den See hinaus. Von einem Ponton am Ende des Stegs schreiten die Schwimmer geradezu ins Wasser. Lästiges Hochklettern an einer Leiter entfällt. Die Größeren springen vom neuen Sprungturm in den See. Schwimmen ist aber auch sonst noch nicht einmal die einzige sportliche Aktivität, die im Strandbad angesagt ist. Am westlichen Ende der weitläufigen Liegewiese finden sich Beachvolleyballfelder mit Turniersand sowie eine Tischtennisplatte. Wer mag, kann sich an der Kasse Beachvolleybälle genauso ausleihen wie Tischtennisschläger oder Tretboote. Besonders beliebt bei jungen Strandbadbesuchern ist das knallrote Ferrari-Boot. Ansprechpartner für erwachsene und kleine Besucher ist im Westbad Marco Kallwitz. Der Fachangestellte für Bäderbetriebe ist so etwas wie der „Kinderscout“ im Bad.

Weitere Informationen finden Sie unter www.familien-ferien.de

Fotos: wak/Marco Kallwitz

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