Viele junge betrunkene Mäschgerle in Konstanz

Straßenfastnacht am Schmotzigen Dunschtig ohne größere Zwischenfälle

Konstanz. Nach dem Schmotzigen Dunschtig hat die Polizei eine erfreuliche Bilanz gezogen. Obwohl Tausende Narren unterwegs waren, kam es zu keinen größeren Streitigkeiten. Trotzdem gab es ganze eine Reihe von Körperverletzungen. Auffällig war auch die große Anzahl von betrunkenen jungen Menschen. Einige mussten schon in den Morgenstunden mit dem Rettungswagen aus dem fastnächtlichen Treiben in der Stadt abgeholt werden.

 

Wenige Narren durch aggressives Verhalten aufgefallen

 

Die Zahl junger, betrunkener Mäschgerle sei den Polizisten, die in der Stadt unterwegs waren, wieder besonders negativ auf gefallen, teilte die Polizei am Freitagmorgen mit. Außerdem kam es zu mindestens zwei Körperverletzungen mit ernsthafteren Folgen für die Opfer. schon am Nachmittag kam es auf dem Bahnhofplatz in Konstanz zwischen zwei Männern und mehreren Jugendlichen zu einer Auseinandersetzung. Dabei schlug einer der jugendlichen Täter mit einem Schlagstock zu. Sein Opfer, ein 22-jähriger Mann, musste mit Verdacht auf Fraktur der linken Elle ins Krankenhaus gebracht werden. Am frühen Abend kam es dann zu einem Zwischenfall auf der Marktstätte. Dort versetzte laut Polizei ein 16-Jähriger einem 23-jährigen Mann einen Faustschlag. Das Opfer erlitt dadurch Verletzungen im Gesicht und verlor zwei Zähne. Der mutmaßliche jugendliche Täter flüchtete, konnte aber von der Polizei ermittelt werden. Er war der Polizei offenbar bereits früher aufgefallen. Strategie der Polizei ist es während der Fastnacht offenbar, bei sich anbahnenden Konflikten frühzeitig einzugreifen und so größere Streitereien zu verhindern.

 

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