Von Mobilfunk und Alzheimer Mäusen

Vorsicht Glosse!

Zum Start ins Wochenende haben wir für Handybesitzer und Mobilfunkgegner noch eine richtig gute Nachricht. Auch verängstigte Bürgermeister und Bürgerinitiativen gegen Mobilfunk könnten wir eine kleine Entscheidungshilfe in Sachen Mobilfunksendemasten geben. Denn „Das Journal of Alzheimer’s Disease“ machte, wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtete, auf die heilende Wirkung von Mobilfunk aufmerksam.

Handystrahlen gegen Demenz

Forscher der Universität von South Florida in Tampa hätten überraschend festgestellt, dass Handystrahlen Mäuse möglicherweise sogar noch vor Demenz schützt. Nein, wir flunkern nicht! Das haben wir so auf der Seite „Wissen“ der Süddeutschen Zeitung gelesen, mit deren Hilfe auch wir uns fast täglich weiterbilden und uns bemühen selbst bei naturwissenschaftlichen Themen auf dem Laufenden zu bleiben.

Es lebe die Labormaus

Wir finden, die Nachricht von der positiven Wirkung von Mobilfunk auf die Gesundheit von Mäusen, könnte wahrlich ein Meilenstein sein und unzählige Mobilfunkdebatten neu befruchten. Hoffnung macht das Forschungsergebnis sowohl Labormäusen als auch Alzheimerpatienten und in ganz besonderem Maße den Besitzern von Handys, die sich über Mobilfunk freie Zonen ärgern. Das Der Fall der Labormäuse, der beweist, dass Tiere unter Handystrahlung weniger Alzheimer-Symptome zeigen als andere, ist sozusagen ein Kracher.

Mobilfunkantenne im Mäusekäfig

Beim Experiment wurden den Mäusen, die dem Vernehmen nach nach einer Genmanipulation Alzheimer ähnliche Symptome entwickelten, keine Handys ausgegeben, aber eine Mobilfunkantenne in den Käfig gestellt. Nach sechs bis acht Monaten, in denen die Mäuse zwei Stunden pro Tag bestrahlt worden waren, blieb die kongnitive Leistung der Mäuse entweder gleich oder verbesserte sich sogar noch. Die Bestrahlung habe der entsprochen, die Handy am menschlichen Kopf abgegeben. Die Kontrollgruppe nicht bestrahlter Mäuse dagegen zeigte Ausfallerscheinungen.

Antenne der demografischen Entwicklung geschuldet

Sofern die mit einem i-Phone telefonierende Überlingens Oberbürgermeisterin Sabine Becker und Bürgermeister Ralf Brettin sich über das neue Forschungsergebnis informieren, dürften die beiden den Weg für eine Mobilfunkantenne auf dem Überlinger Rathaus mit hoher Wahrscheinlichkeit bald frei machen. Damit wäre endlich auch mobiles Telefonieren in der Überlinger Altstadt möglich. Besonders wahrscheinlich ist eine leistungsfähige Sendeanlage auf dem Rathaus nicht zuletzt, da Überlingen zu den Städten im Land gehört, in denen die ältesten Menschen wohnen. Die demografische Entwicklung lässt sogar vermuten, dass das Durchschnittsalter der Überlinger Bevölkerung noch weiter steigt. Da die Gefahr an Alzheimer zu erkranken mit zunehmendem Lebensalter noch zunimmt, könnte eine Mobilfunkantenne wahrlich präventiv wirken. Ob die Krankenkassen demnächst sogar ihre Beiträge für mobil telefonierende Mitglieder senken, bleibt abzuwarten. wak/Foto: Hofschlaeger/pixelio.de

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