Was läuft falsch beim Konstanzer „Jugendpolitischen Nachtcafé“?

SpiegelhalleKonstanz. Jugendpolitisches Nachtcafé und keiner geht hin oder doch. Am am 8. Juli ab etwa 21.30 Uhr in der Spiegelhalle soll es in der Spiegelhalle stattfinden. Die Frage lautet: Ist es das falsche Format, der falsche Ort, sind es die falschen Moderatoren oder interessieren sich Jugendliche einfach nicht für Konstanzer Politik?

Ort Kulisse von „berlin.1989“

Das Nachtcafé solle nach Möglichkeit auf der Bühne der Spiegelhalle, also im Bühnenbild von „berlin.1989“ stattfinden. Zu Beginn der Vorstellung sei eine Ansage geplant, die auf das Nachtcafé im Anschluss – und auf das Zielpublikum – hinweise.

Wer braucht noch ein Nachtcafé?

Themen sollen sein: Diskussion über das Theaterstück des Jugendclubs „berlin.1989“ sowie „Öffnung des Nachtcafés: Welche anderen Themen sind gerade aktuell?“. Geplant ist auch eine Diskussion über die Notwendigkeit des Jugendpolitischen Nachtcafés, welche Form sollte es haben? Sollten die Jugendlichen nicht teilnehmen, wäre zumindest diese Frage schon beantwortet. Das Format könnte das falsche sein.

Ein Kommentar to “Was läuft falsch beim Konstanzer „Jugendpolitischen Nachtcafé“?”

  1. anonym
    4. Juli 2013 at 15:07 #

    Meiner Meinung nach liegt der Fehler im Null-Plan was Online-Marketing angeht, der Jungendliche findet GAR-nichts! Wie erreiche ich die Jugend? AUF DEM HANDY!

    Etliche Seiten auf Facebook zeigen, dass Jugendliche durchaus interesse an Politik haben. Aber Politik, die man versteht und für „GUT“ befinden kann.

    Themen sollten sein: „Warum steht da PERSONAL auf dem Ausweis“, etc. Spannend – aber informativ und wahrheitssuchend. Wer eine Gesprächsrunde „was sollen wir nur machen“ veranstaltet, vermittelt eher, er hat aufgegeben.

    Vielleicht kann ja jemand was mit den Tipps anfangen ;-)

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