Will Holtzbrinck seine Regionalzeitungen verkaufen?

„Südkurier“-Medienhaus gehört zum Stuttgarter Konzern – Früher Verkaufsgerüchte

Angeblich Zeitungsverkäufe geplantKonstanz. Am Montag haben mehrere Medien berichtet, dass Stefan von Holtzbrinck Regionalzeitungen verkaufen möchte. Auch das Konstanzer „Südkurier“-Medienhaus gehört zum Konzern. In der Vergangenheit hatte es  immer wieder Gerüchte gegeben, dass Holtzbrinck möglicherweise den „Südkurier“ verkaufen wolle. In den aktuelle Berichten wird das Konstanzer Medienhaus aber nicht erwähnt.

Medienberichte über Verkäufe

Stefan von Holtzbrinck will seine „Mainpost“ aus Würzburg Medienberichten zu Folge für 120 bis 150 Millionen Euro an die „Augsburger Allgemeine“ verkaufen, so berichtet offenbar das „Handelsblatt“. Außerdem könnte Holtzbrinck seine Anteile an der Saarbrücker Zeitungsgruppe möglicherweise an die „Rheinische Post“ verkaufen, meldet der „Kontakter“. Links zu entsprechenden Berichten waren heute Morgen bei Twitter zu finden.

„Südkurier“ zuletzt in den Schlagzeilen

Zuletzt hatte der „Südkurier“ Schlagzeilen gemacht, als zum dritten Mal in diesem Jahr beim „Südkurier“ die Leitung der Chefredaktion wechselte. André Uzulis, 45, der im Juni als Nachfolger von Thomas Satinsky angeheuert hatte, schied zum 1. Oktober, noch während seiner Probezeit, wieder aus. Neuer Chefredakteur ist Stefan Lutz. Auch wurde bekannt, dass der „Südkurier“ im kommenden Jahr einen hohen sechsstelligen Betrag in der Redaktion einsparen wolle.

http://www.turi2.de/2010/12/13/heute2-waz-holtzbrinck-burda-10173005/

http://www.medienmilch.de/quark/aufreger-des-tages/artikel/details/10305will-holtzbrinck-seine-regionalzeitungen-verkaufen/

http://www.aktuelles-bodensee.de/22263/gewerkschaft-warnt-vor-tarifflucht-des-konstanzer-suedkurier/

Foto: S. Hofschlaeger PIXELIO www.pixelio.de

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