Aus Konstanzer Kindern werden kleine Uni-Studenten

Auf die Plätze, fertig! Anmeldefrist für Konstanzer Kinder-Uni läuft ab sofort

Konstanz. Die Kinder-Uni der Universität Konstanz öffnet ab dem 1. Oktober bereits zum siebten Mal ihre Hörsäle und lädt Kinder zu neuen Vorlesungen ein. Die Organisatoren der Kinder-Uni haben sich auch in diesem Wintersemester ein spannendes Programm einfallen lassen, das insbesondere Kinder der dritten bis sechsten Klassen ansprechen soll.

Wissenschaftler machen Lust auf Hochschule

Die Physikerin Prof. Dr. Elke Scheer wird am 1.Oktober um 16.15 Uhr die Nanotechnologie erklären und die Frage stellen „Wie stabil ist die kleinste Brücke der Welt?“ Am 8. Oktober führt der Historiker Prof. Dr. Stefan Hauser aus, wie man mit modernster Technik archäologische Funde machen kann. Die Biologin Prof. Dr. Elisa May wird sich am 15. Oktober mit den Kindern in die Wunderwelt der Mikroskopie begeben: „Ich sehe was, was Du nicht siehst: Wie funktioniert denn ein Mikroskop?“ Jede Vorlesung dauert zwischen 45 und 60 Minuten. Der Weg zu den Hörsälen wird vom Haupteingang der Universität aus ausgeschildert sein.

Plätze für 160 Kinder-Studenten

Wer die Kinder-Uni besuchen möchte, sollte sich schnellstens anmelden. „Die rund 160 Plätze sind erfahrungsgemäß schnell vergeben und die Anmeldungen werden nach dem Post- bzw. Email-Eingang berücksichtigt“, so Biologieprofessor Peter Kroth, der die Kinder-Uni Konstanz ins Leben gerufen hat und koordiniert. Die allermeisten Anmeldungen kommen per Email an. Wie im richtigen Leben bekommen die kleinen Studierenden auch einen Studierendenausweis. Für jede besuchte Vorlesung gibt es einen Stempel in den Ausweis. Die Mädchen und Jungs sollten an allen Vorlesungen teilnehmen, um hinterher die beste Vorlesung zu wählen. Die Anmeldung kann per Email an kuk@uni-konstanz.de, Die Anmeldung sollte den Namen, Vornamen, das Alter, Schule/Klasse, Adresse, Telefonnummer und Email-Adresse enthalten. Das Programm und weitere Informationen gibt es auf www.uni-konstanz.de/kuk.

Foto: Uni Konstanz

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