BUND ruft zur Teilnahme an Mahnwache in Konstanz auf

Lichter auf Konstanzer Marktstätte zum Gedenken an Tote in Japan

Konstanz. Der BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland ruft zur Teilnahme an der Mahnwache zum Gedenken an die Opfer der Natur- und Atomkatastrophe in Japan auf. Die Mahnwache findet am Montagabend, 21. März, um 18 Uhr am Kaiserbrunnen auf der Marktstätte in Konstanz statt.

Zukunft der jungen Menschen

Organisatoren sind die Jugendlichen einer Jugendwohngruppe aus dem Pestalozzi-Kinderdorf und andere Aktive aus Wahlwies. Sehr spontan hätten sich die jungen Menschen am vergangenen Montag entschlossen, ihre Betroffenheit und ihren Ärger auch öffentlich in Konstanz zum Ausdruck zu bringen und Freunde und Bekannte angesprochen, berichtet Thomas Hahn, der die Jugendwohngruppe betreut. Der BUND bittet deswegen alle Konstanzer, die Jungendlichen zu unterstützen und zum Kaiserbrunnen zu kommen. „Um die Zukunft der jungen Menschen geht es und wir machen dafür am 27. März unsere Kreuze auf dem Wahlzettel“, heißt es im Aufruf des BUND.

5 Kommentare to “BUND ruft zur Teilnahme an Mahnwache in Konstanz auf”

  1. TB
    20. März 2011 at 12:07 #

    Jetzt wird es grotesk. Eine „Mahnwache“ gegen Erdbeben und Tsunamis. Sollen da jetzt irgendwelche Naturgeister beschworen werden? Am besten mit Voodootänzen und Trommeln. Und von was für einer „Atomkatastrophe“ ist da die Rede? Ein Volk in kollektiver Hysterie, geschürt von storygeiler Presse und grünen volksverblödern.

  2. Lothar Herzog
    20. März 2011 at 12:22 #

    Wo ist eine Atomkatastrophe?
    Die Ursache war ein Erdbeben. Der darauf folgende Tsunami
    war ebenfalls eine Naturkatastrophe.
    Die Atomkraftwerke waren nach dem Erdbeben nicht beschädigt.
    Erst die Notabschaltung infolge des Tsunamis hat die sogenannte
    Atomkatastrophe herbei geführt.
    Die tapferen Japaner kämpfen bis zum umfallen das es zu keiner
    Katastrophe kommt. Und was machen wir. Vor lauter Hysterie
    scheissen wir uns in die Hose und verführen junge Menschen dazu
    den Demonstrationsmist mitzumachen.
    Warum demonstriert in Deutschland niemand gegen Dummheit.
    Da gäbe es sicherlich viel zu demonstrieren.

    Und ihr lieben Grünninnen. Es wird keine Atomkatastrophe kommen.

    Wahlwies. Wenn ich dies schon höre. Auch die Claudia Roth war in
    einer Waldorfschule. Sie konnte nach 8 Schuljahren sogar Ihren
    eigenen Namen tanzen.

  3. pitamsee
    20. März 2011 at 16:19 #

    @herzog ich kenn sie nicht persönlich und hab auch kein interesse daran sie kennenzulernen. mich würde nur interessieren, woher sie ihre dummen theorien nehmen.
    Tatsache ist, daß es in deutschland kernkraftwerke gibt die einem flugzeugabsturz nicht standhalten.
    in fukushima war der ausgangspunkt erdbeben und tsunami. Klar ist aber auch, daß die pumpen auch bei einem tsunami kleineren ausmasses ausgefallen wären, da sie viel zu tief positioniert waren.
    Tatsache ist auch, daß das „moratorium nur ein kleines aussetzen bedeutet, da die jetzige regierung garnicht dran denkt, unseren energiemachern den erwarteten gewinn streitig zu machen, man hats ihnen ja versprochen und dafür kräftig parteispenden kassiert.
    ihre stammtischparolen sind gefährlich und ich frage mich in welcher beziehung sie zu seeonline stehen, denn sie dürfen weiter pöppeln und stimmung machen ohne gesperrt zu werden.
    Mit verlaub sie sind ein A…l…

  4. pitamsee
    20. März 2011 at 21:59 #

    uups!jetzt wirst du aber richtig primitiv. zeigst ja immer mehr deine genaue gesinnung wenn du kranke beleidigst.
    aber in deinen kreisen nennt man unsere patienten ja auch anders.
    na für heute reichts denk ich . werde aber mal schauen welch geistigen ergüsse du morgen parat hältst.
    schöne braune träume noch.
    dein roter alptraum

  5. wak
    21. März 2011 at 08:10 #

    @pitamsee@Lothar Herzog So bitte nicht! Wenn Sie einen Strauss miteinander auszufechten habe, tun Sie es, wo immer Sie mögen. See-Online steht dafür nicht zur Verfügung. See-Online räumt auch diese Woche wieder konsequent in der Kommentarspalte auf. Einen ständigen Co-Kommentator wünschen sich unsere Besucher ebenfalls nicht – das teilten uns einige in Mails mit. Wir wünschen uns eine spannende, abwechslungsreiche und keinesfalls andere herabwürdigende Diskussion. Allen, denen unsere Spielregeln nicht gefallen, raten wir, eröffnen Sie doch einen eigenen Blog.

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