Das Stück Z oder lustvolles Theaterspiel

Frühlingsgefühle auf dem Jungen Theater

Konstanz (wak) Das ist doch mal was! Das Konstanzer Theater bringt das Stück Z von von Nino Haratischwili, ein Stück für ein junges Publikum, auf die Bühne. Passender Weise wechselt das Theater auch gleich noch die Spielstätte und zieht vorübergehend in das Audimax der Universität.

Wo sieht die Theatersprecherin bloß Osterglocken?

Die Presseinformation macht wirklich Lust auf das Theater. Martina Kraus, Pressesprecherin des Konstanzer Stadttheaters, wirbelt schon mächtig die Werbetrommel fürs Stück und ist selbst von Frühlingsgefühlen geradezu „überfraut“ wird. „Frühling lässt sein blaues Band…“, fabuliert sie, „leider noch eher schleifen statt flattern, aber eine erste Ahnung liegt in der Luft, erste Sonnenstrahlen wurden gesichtet, vor den Geschäften stehen die ersten Farbtupfer in Form von Primeln und Osterglocken.“

Gefühle des Neubeginns – draußen und auf dem Theater

Aha, und dann nähert sie sich zielstrebig Ihrem eigentlichen Anliegen: „Der März, dieser Monat zwischen zwei Jahreszeiten, das Gefühl des Neubeginns – das ist oft auch eine Zeit zum Nachdenken über die Welt an sich, und der Versuch, uns darin wiederzufinden.“ Und schwupp ist Martina Kraus auch schon bei Nino Haratischwili und dem Jungen Theater Konstanz angekommen. Das junge theater konstanz nämlich lädt ein, auf lustvolle, theatrale Art und Weise neu nachzudenken, sagt Martina Kraus sinngemäß.

Ein Stück für junge Erwachsene

Mit dem Stück Z der jungen georgischen Dramatikerin und Regisseurin Nino Haratischwili kommt tatsächlich ein Stück über die Sehnsüchte, Sorgen und Wünsche junger Erwachsener – nein, nicht auf die Bühne des Theaters, sondern in das Audimax der Universität! Damit verlässt das Theater Konstanz erneut – nach HEROES@HOME, das in einer Konstanzer Wohnung aufgeführt wird – die vertrauten Spielstätten, und begegnet seinem Publikum an ungewohnten Orten:

Termin: Z von Nino Haratischwili, Premiere am 4. März um 20 Uhr, Audimax – Universität Konstanz.

Fotos: Stadttheater Konstanz

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