Dramaturgin Sophia Lungwitz fragt Nino Haratischwili

Fortsetzung neuer Gesprächsreihe im Foyer Spiegelhalle und Lesung an der Uni

Konstanz (red) Das Konstanzer Stadttheater setzt seine neue Gesprächsreihe „Im Gespräch“ fort. Zu Gast ist Dramatikerin und Regisseurin Nino Haratischwili. Ihr Stück „Z“ wird derzeit an der Uni aufgeführt, wo sie am Donnerstag zudem zu einer Lesung erwartet wird.

Erstmals bei Autorentheatertage am Thalia Theater im Fokus

Die junge, georgische Dramatikerin und Regisseurin Nino Haratischwili machte bereits 2006 im Rahmenprogramm der Autorentheatertage am Hamburger Thalia Theater auf sich aufmerksam. Die in Hamburg lebende, georgische Autorin schreibt seit ihrer frühen Jugend Kurzgeschichten, Novellen, Stücke und Romane in georgischer und deutscher Sprache. Ihr Stück „Agonie“, das sie selbst inszenierte, wurde mit dem Rolf-Mares-Preis 2008 in der Kategorie „außergewöhnliche Inszenierung“ ausgezeichnet, im selben Jahr gewann sie mit ihrem Stück „Liv Stein“ beim Heidelberger Stückemarkt neben Philipp Löhle den Autorenpreis. Zurzeit ist ihr Stück „Z“ in einer Kooperation mit der Universität Konstanz im Audimax der Universtiät zu sehen. Sophia Lungwitz stellt in der Reihe „Im Gespräch“ Nino Haratischwili vor. Termin ist am morgigen Dienstag, 4. Mai,  ist um 20 Uhr im Foyer der Spiegelhalle.

Junge Georgierinnen berichten an Uni von ihrem Heimatland

Am Donnerstag, 6. Mai, um 19.00 Uhr ist Nino Hartischwili im Hörsaal A 702 der Uni Konstanz zu Gast. Dort liest sie Szenen aus ihrem Stück Georgia im Rahmen der Kooperationsveranstaltung des Theater Konstanz und der Uni Konstanz Georgia – Frauen und Politik in Georgien. Junge Georgierinnen berichten von ihrem Heimatland und ihrem Leben in Deutschland. Ein georgisches Bufett sorgt für den passenden kulinarischenRahmen.

Und noch ein Hinweis: Morgen, 4. Mai, kommt im Stadttheater um 20.00 Uhr ZUM LETZTEN MAL das StückDas Missverständnis von Albert Camus zur Aufführung.

Foto:  Stadttheater Konstanz

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