Enthüllungen! Das Konstanzer Theater bekommt eine Bushaltestelle

stadtbusKonstanz. Das Konstanzer Theater bekommt eine Bushaltestelle.Die Stadtwerke Konstanz benennen die Bushaltestelle in der Konzilstraße um. Sie heißt ab Donnerstag, 31. Oktober, »Konzilstraße/Theater«. SPD-Stadtrat Herbert Weber hatte dies angeregt, um stärker auf das Stadttheater hinzuweisen. Der neue Name der Haltestelle wird in den kommenden Monaten nach und nach in die Fahrpläne und Aushänge einfließen. 

Stadttheater profitiert

Der Vorschlag von Herbert Weber wurde von den Stadtwerken geprüft. Das Unternehmen beschloss die Umbenennung der Haltestelle, die direkt beim Theater liegt. Geschäftsführer Kuno Werner: „Der neue Name kommt dem Stadttheater zugute. Schließlich ist es ein Service für Theaterbesucher und für die vielen Touristen, die im Stadtgebiet unterwegs sind.“

Theatralischer Festakt

Seitens des Theaters wird die neue Namensgebung gebührend in Szene gesetzt. Den „Startschuss“ geben die Schauspieler und Schauspielerinnen des Theaters, die mit dem Bus der Linie 6 um 15:31 Uhr an der bisherigen »Haltestelle Konzilstraße« ankommen werden. Dort wird der neue Name »Konzilstraße/Theater« gemeinsam mit Geschäftsführer Kuno Werner sowie Ralph Stöhr, Leiter des Busbetriebs bei den Stadtwerken, Bürgermeister Andreas Osner, Stadtrat Herbert Weber und Intendant Christoph Nix enthüllt. Alle Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen, die offizielle Umbenennung der Haltestelle mit uns zu feiern.

Ein Kommentar to “Enthüllungen! Das Konstanzer Theater bekommt eine Bushaltestelle”

  1. Daniel Beringer
    3. November 2013 at 16:30 #

    Wow! Eine Namensänderun! Super! Das ist doch mal wieder nur ein: Raider heißt jetzt Twix – sonst ändert sich nix!

    Wenn man diese Haltestelle wirklich aufwerten und den Fahrgästen der Stadtbusse etwas Gutes tun möchte, sollte man vllt. ersteinmal damit anfangen eine Sitzgelegenheit für die Wartenden zu schaffen: Aus Platzmangel einfach mit der naheliegendsten und günstigsten Lösung, nämlich einer Holzauflage auf dem Mäuerchen vor dem Job-Center.

    Über weitere Aufwertungen wie z.B. eine Überdachung, könnte man dann sicher auch noch, vorausgesetzt der Denkmalschutz spricht an dieser Stelle nicht dagegen, evtl. auch unter Einbeziehung der für so etwas „üblicherweise zuständigen“ Sponsoren, nachdenken.

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