Grüner Kreisverband lädt zu „Grünem Tisch“ in Seekuh

Grüne diskutieren ab sofort einmal monatlich – Streitkultur gehört zur Partei

Konstanz. Ab Donnerstag, 1. März, veranstaltet der Konstanzer Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen einen monatlichen „Grünen Tisch“. Interessierte sind willkommen. Los geht’s um 20 Uhr.

Ab März monatliches Treffen

Meinungsaustausch, Diskussionen und Informationsaustausch waren schon immer prägend für die Partei, heißt es in einer Pressemitteilung. Deshalb lädt der Kreisvorstand alle Interessierten am 1. März ab 20 Uhr in die Seekuh ein. Ab März soll jeweils am ersten Donnerstag im Monat für alle Interessierten eine neue Plattform für Debatten über aktuelle Themen geben. Nicht nur langjährige Mitstreiterinnen und Mitstreiter sind eingeladen an den monatlichen Treffen teilzunehmen, insbesondere Neumitglieder und Interessierte an grüner Politik sind herzlich willkommen.

2 Kommentare to “Grüner Kreisverband lädt zu „Grünem Tisch“ in Seekuh”

  1. eikju
    24. Februar 2012 at 13:02 #

    die diskussion kann doch nur darum gehen, endlich mal eigene profile zu finden. Bisher war’s ja nur eine partei von japan’s gnaden (fukushima) oder der trittbrettfahrer von S 21.

    grüner bauch und grüne augen allein reichen noch nicht über
    die legislaturperiode hinaus. jetzt sind die nein-sager gefordert.

  2. dk
    24. Februar 2012 at 20:32 #

    Wünschenswert wäre ein Besuch der Kreistags-Grünen bei ihren 7 Landtags-Kollegen/innen in Schwerin. Das Land ist Tourismusgebiet durch die Mecklenburger Seenplatte und die Ostsee und auf eine intakte Umwelt angewiesen. Interessante Gesprächspartner dürften auch bei SPD und CDU zu finden sein: vielleicht kann man den gescheiterten „Nord-Süd-Dialog“ (von der CDU-Niedersachsen initiiert) verändert fortführen.

    Ein Gesprächsthema könnte am Stettiner Haff liegen, wo die dt.-polnische Grenze in die Ostsee mündet. Etwas unterhalb liegt östlich von Eggesin und Torgelow ein riesiger Truppenübungsplatz (sehr nahe an Grenze und Ostsee und umgeben von einem Naturpark). Die Bevölkerung (auch in Polen) dürfte sich eher über eine naturnahe Touristik-Entwicklung und eine breite Kundschaft freuen; der wirtschaftliche Faktor „Bundeswehr“ dürfte minimal sein im Vergleich zum Entwicklungs-Potential. Man könnte hier Ökologie mit wirtschaftlichen und sozialen Nebenwirkungen verknüpfen. Eine Ossi-Schelte bei solchen DDR-Nachlass ist sicher fehl am Platze: neben Finanztransfers wäre hier vielleicht der politische Wille eines Bundesministers nötiger. Etwas langfristige Wirtschaftsentwicklung in der Region dürfte auch für andere Bundesländer und dem Bundeshaushalt vorteilhaft sein.

    http://www.natur-und-leben-am-stettiner-haff.de/

    PS. Erschütternd ist schon, dass die Grünen in MV nur 2 Sitze mehr als die NPD haben.

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