Guten Morgen!

Von Waltraud Kässer

Mit einem Hochsommerwochende sind die Ferien zu Ende gegangen. Diese Woche ist die erste, in der die Stadt sozusagen wieder im „Arbeitsmodus“ läuft.

Nach den Auslassungen des grünen Bundestagsabgeordneten Till Seiler zum Thema Ausbau der B33 dürfte dessen Büroeröffnung am Freitag dieser Woche ein spannender Termin werden. Ab 17 Uhr öffnet er sein Abgeordnetenbüro in der Conrad-Gröber-Straße 6 in Konstanz. Mit dabei ist auch die Künstlergruppe „mittendrin“ Konstanz e.V.. Wer mit Seiler sprechen und diskutieren oder ihn überhaupt erst einmal kennenlernen will, ist willkommen.

Da das Wetter weiterhin sommerlich bleiben soll, ist auch das Thema Wiedereröffnung des Grillplatzes auf Klein-Venedig in Konstanz noch nicht abgehakt. Die Empörung ist groß, nachdem die Stadt den von vielen Jugendlichen genutzten Grillplatz wegen des Oktoberfestes geschlossen hat.

Angesichts der Schuldenkrise und Spekulationen um den Euro fragen wir uns, ob einige Superreiche ihr Geld möglicherweise nicht nur in Gold oder in Franken, sondern auch in Yachten anlegen. Vom 17. bis 25. September legt die Friedrichshafener Interboot zum 50. Mal in die Welt des Wassersports ab. Die Wassersport-Ausstellung präsentiert sich wieder mit mehr Schiffen und mit einem Plus an verkaufter Fläche, teilte die Messe mit. Mit an Bord sind 511 Aussteller, die in acht Hallen, auf dem Messe-See und dem Bodensee zeigen, was der Markt aktuell zu bieten hat.

Berichten müssen wir außerdem noch darüber, dass der Pavillon im Stadtgarten inzwischen um 21.30 Uhr schließt. Die Nachsaison war anscheinend schon am lauen Freitagabend angebrochen. Ab 21 Uhr wurden Tische und Stühle zusammen gekettet. Wer zu spät kam, hatte keine freie Platzwahl mehr und einladend wirkte die Gastronomie auch nicht.

Unser Fazit: Der Sommer muss für die Wirtin ganz gut gelaufen sein.

Und noch ein Rückblick: Das grenzüberschreitende Kinderfest im Stadtgarten, das sozusagen auch zweisprachig gewesen ist, war ein voller Erfolg. Viele Tausend Kinder amüsierten sich bei vielen kostenlosen Spielen und Kasperletheater. Dass das Fest zweisprachig gewesen ist, haben wir zum Beispiel an einem Hinweisschild erkannt, das den Weg zum „WC-Hüsli“ wies.

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