Initiative Schöne Chérisy in Konstanz: Doch mit den Eigentümern kamen die Tränen

Chérisy-Bewohner versuchen ihr Paradies zu retten – Studenten sollen lieber draußen bleiben

Konstanz. Zwei Studentenwohnhäuser mit bis zu 250 Wohnplätzen ausschließlich für Studierende sollen neu auf dem Konstanzer Chérisy-Areal entstehen. Doch die Bewohner des Areals wollen die Studenten anscheinend nicht.

Stadt will Weg für Studentenhäuser frei machen

Heute Donnerstag ist das Cherisy-Gelände erneut Thema im Technischen und Umweltausschuss des Konstanzer Gemeinderats. Die Zeit drängt. Bis 2015 wollen das Studentenwerk und andere Investoren in Konstanz Studentenwohnungen mit rund 1.000 Bettplätzen – 250 davon im Chérisy-Areal – schaffen. Die Freie Grüne Liste fordert jetzt erst einmal, ein Gesamtverkehrsgutachten für das Areal zu erstellen. Die Stadtplaner halten das nicht für nötig. In der Beschlussvorlage der Verwaltung steht denn auch: „Die Verwaltung wird beauftragt, die Planungen für die beiden Studentenwohnprojekte im Rahmen der vorhabenbezogenenen Bebauungsplanverfahren mit hoher Priorität weiterzuführen.“

Nachverdichtung im gesamten Stadtgebiet

Konstanz setzt wie andere Städte im gesamten Stadtgebiet auf Nachverdichtung. Die Schweizer Grenze und das Bodenseeufer sowie der Naturschutz lassen Neubaugebiete sowieso kaum zu. Als die CDU, namentlich Andreas Ellegast, vor einigen Wochen im Technischen und Unmweltausschuss forderte, auch Neubaugebiete auszuweisen, stand er allein auf weiter Flur. In vielen Quartieren ist in der Vergangenheit massiv nachverdichtet worden. Im Konstanzer Paradies und auch am Petershauser Bahnhof leben immer mehr Menschen auf engstem Raum. Die Altstadt wirkt an manchen Tagen überfüllt und platz aus allen Nähten. Überall sind Stellplätze knapp, nicht nur in der Chérisy. Und überall, wo sich viele Menschen aufhalten, ist es laut.

Kleines Paradies Chérisy

Das Chérisy-Areal ist im Vergleich zu anderen Quartieren ein vergessenes Paradies. Dass die Bewohner ihr Soziotop erhalten möchten, überrascht nicht. Dass sie es ausgerechnet auf Kosten von Studierenden tun wollen, hingegen schon. Die Chérisy war in den 80-er Jahren das Vorzeigeprojekt im Kampf gegen die studentische Wohnungsnot, die es auch damals schon gegeben hat.

Kasernen waren Studentenwohnungen

Nach 1979 nach Abzug der französischen Armee standen die Gebäude auf dem Gelände leer. Die evangelische Studentengemeinde e.V. sanierte sie in Eigeninitiative und baute die Kasernengebäude zu Wohnungen für Wohngemeinschaften aus. Viele Studenten zogen ein. Manche sind bis heute geblieben. Die Kosten hielten die Initiatoren damals durch die Mitarbeit Studierender und Arbeitsloser und auch durch die Wiederverwertung gebrauchter Baumaterialien niedrig. Den Wohnraum verwalteten die dort Wohnenden selbst. Später wurde die gemeinnützige Neue Arbeit GmbH gegründet. Ziel war es, die bestmögliche Lebensqualität für Bewohner und Mitarbeiter zu schaffen. Dass der Weg für die Neubauten frei wird, möchten die bisherigen Bewohner des Areals deshalb verhindern.

Parkplatznot selbst verschuldet

Bis heute ist die Aufenthaltsqualität auf dem Gelände im Stadtteil Fürstenberg, wo es noch immer günstigen Wohnraum und Gewerberäume gibt, hoch. Es gibt die Musikwerkstatt Musambara, einen Karate-Fitness-Dojo und einen Fitnessclub, den Kulturladen, das Zebra-Kino, Autowerkstätten, den AWO-Treff, eine Imkerei und einen Kindergarten. Entstanden sind in den sanierten Häusern auch Eigentumswohnungen. Tiefgaragenstellplätze sind bisher nicht gebaut worden, weshalb Parkmöglichkeiten fehlen.

Kampf um privilegiertes Wohnen

Wer Wohneigentum im Chérisy-Areal gekauft hat, hat nun Interesse daran, das Chérisy-Areal zu konservieren. Bis jetzt hat es geklappt. Grünflächen zwischen den Blocks sind erhalten geblieben. Nach Auskunft der Initiative „Schöne Chérisy“ sollen 1.200 Menschen verschiedenen Alters und aus unterschiedlichen Kulturen dort leben. Das Viertel in Fürstenberg hat seinen idyllischen Charakter behalten.

Wieviel sind 425 Menschen?

Die „lebendige und friedliche Stadtteilkultur“ möchten die Bewohner erhalten, heißt es in einem Flyer. Die Initiative „Schöne Chérisy!“ rechnet nun vor, dass das Areal bereits mit 155.000 Besuchern im Jahr oder 425 täglich belastet ist. Menschen, die in anderen Quartieren leben, dürften solche Zahlen eher nicht als bedenklich empfinden.

Lobby in der Stadt nicht groß

Dass sich Sonderinteressen durchsetzen ist angesichts der prekären Lage auf dem Wohnungsmarkt eher unwahrscheinlich. Immerhin wird in der Stadt sogar darüber diskutiert, Gewerbeimmobilien in Wohnungen umzuwandeln, obwohl Konflikte aufgrund der Lärmemissionen durch Industriebetriebe zu erwarten sind. Die Lobby für die Initiative „Schöne Chérisy!“ ist denn auch außerhalb des Soziotops nicht sehr groß. So hat zum Beispiel auch Herbert Weber, Vorsitzender des Deutschen Mieterbunds Bodensee, kein Verständnis für die Haltung der Bewohner des Areals.

5 Kommentare to “Initiative Schöne Chérisy in Konstanz: Doch mit den Eigentümern kamen die Tränen”

  1. Andreas Maucher, Neue Arbeit Konstanz
    9. Februar 2012 at 12:22 #

    Da hat sich Frau Käser in der Vergangenheit aber schon selbständiger und besser informiert ausgedrückt. Herr Weber und die SPD hat auch nicht immer recht.
    1. Es entspricht nicht den Tatsachen, daß es eine selbstverschuldete Parkplatznot gäbe. Die Stellplätze wurden in ausreichender und geforderter Zahl erstellt und auf dem Areal stehen zahlreiche Tiefgaragenstellplätze leer. Die nicht realisierten Parkhäuser sind des beleidigten Stadtplaners Jerusalem Gaukelsack, sie waren vor Jahrzehnten für den Fall ermöglicht (und nicht vorgeschrieben) worden, daß weitere Querriegel zwischen den Gebäuden gebaut würden.
    2. Es ist unwahr, daß der Versuch, die Wohnqualität des Areals zu erhalten, in irgendeinem Zusammenhang mit Wohnungseigentum steht. Sorgte die Neue Arbeit sich nicht um die Wohnqualität ihrer zahlreichen Mieter, würde sie ihre Arbeit nicht gut erledigen. Das wird uns auch Frau Kässer nicht wirklich vorwerfen. “Tränen” vergießen hier die Mieter. Sie ist herzlich zur nächsten Sitzung der Initiative eingeladen.
    3. Die Neue Arbeit kämpft seit Jahren um den Erhalt ihrer studentischen Wohnheimplätze. Und zwar ohne die leiseste Unterstützung der Stadt oder des OB. Auch die Fraktionen haben in unseren Verhandlungen mit dem Wissenschaftsministerium keinen Finger krumm gemacht.
    4. Die Stadt will nicht den “Weg für Studentenhäuser frei machen”, sondern für Privatinvestoren. Die Zukunft wird schon weisen, wer diese Mieten und Tiefgaragenplätze dann zahlen können wird und wie lange es bei studentischem Wohnen bleibt. Ich verweise auf die Stellungnahme des AStA, deren Lektüre ich Frau Kässer anempfehle.
    5. Es hätte mich erstaunt, wenn die Lobby der Initiative bei den Entscheidungsträgern der Stadt größer gewesen wäre, als jene der Neuen Arbeit. Vielleicht hätten sich diese Entscheidungsträger aber auch besser informieren sollen über ein Stück Sozialpolitik, zu dem sie selbst nicht in der Lage sind. Oder sich wenigstens dafür interessieren. Wenigstens am Rande…
    Andreas Maucher
    Geschäftsführer Neue Arbeit

  2. Rudy Haenel
    9. Februar 2012 at 13:15 #

    Zu:” Initiative Schöne Cherisy in Konstanz: Doch mit den Eigentümern kamen die Tränen”

    Hier wird mit offensichtlichen Fehlinformationen billige Polemik gemacht.
    Aufällig ist, dass diese Fehlinformationen bereits in einer öffentlichen Fraktionssitzung der SPD am 06.02. mir gegenüber als Sprecher der Initative, insbesondere von eben jenem Herbert Weber, Gemeinderat der SPD, behauptet wurden und meine Richtigstellung nicht zur Kenntnis genommen wurde.
    1.
    In den 7 Gebäuden auf dem Gelände, die von der Neuen Arbeit GmbH verwaltet werden, befinden sich 120 Wohnungen, davon sind lediglich 13 Eigentumswohnungen, die an langjährige Bewohner verkauft wurden, um mit den Einnahmen die Mieten aller Wohnungen, insbesondere der etwa 30 großen Studentenwohnungen und der sonstigen Wohnungen für Familien und Alleinerziehende weiterhin niedrig halten zu können (genau das fordert Stadtrat Weber doch ständig in der Öffentlichkeit!), und um die Bausubstanz aller Wohnungen zu erhalten. Dies deshalb, weil die Neue Arbeit GmbH seit Jahren keine öffentliche Förderung mehr erhält um die großen Studenwohnungen zu sanieren oder die Fenster, die Außenfassaden, die Hauseingänge und Kellergewölbe zu renovieren.
    2.
    Die Initiative “Schöne Cherisy” ist deshalb nicht eine Initiative einer (verschwindend geringen) Anzahl von Wohnungseigentümern, wie es hier suggeriert wird, sondern eine Initiative “aller” Bewohner, aller sozialen, kulturellen und gewerblichen Einrichtungen auf dem Gelände, das sind etwa 1220 Menschen, 17 kulturelle und soziale Einrichtungen und 22 Werkstätten und Gewerbebetriebe.
    3
    Die Initiave ist nicht gegen studentisches Wohnen auf dem Gelände! Dies isteine falsche Behauptung, die nur dem Zweck dient konstruktives Engagement der Bewohner zu diskreditierenden. Es gibt auf dem Gelände bereits zwei Studentenwohnheime, die vom Studentenwerk Seezeit betrieben wird und eben die etwa 30 großen Studentenwohnungen, die von allen Bewohnern mitgetragen werden (siehe oben), und von den Studenten heiß begehrt sind, weil sie dort nicht in engen, teuren Studentenwohnheimen wohnen müssen.
    Die Initiative ist gegen diese zwei in der jetzigen Weise geplanten Studentwohnheime, weil die Bewohner nicht an der Planung beteiligt wurden und weil mit den Studentenwohnheimen zusätzlich mindestens 170 Autostellplätze und 1400 qm Gewerbefläche geschaffen werden, die niemand braucht und will, außer der Stadtverwaltung und einer Anzahl von Gemeinderäten, ohne die örtlichen Verhältnisse zu kennen, geschweige denn vorher geprüft zu haben.
    Wenn die Belegung der bereits bestehenden nicht ausgelasteten Tiefgaragen, gewährleistet wird, und wie in allen anderen Studentenwohnheimen von unnötigen Gewerbeflächen abgesehen wird, verbunden mit einem vernünftigen Stellflächen- und Grünkonzept auf dem Gelände, und der Garantie, dass eine spätere Umwidung zu nicht studentischem Wohnen nicht möglich ist, wer soll da noch etwas gegen ein Studentenwohnheim haben, das seinen Namen verdient?
    4.
    Wer behauptet es gebe “Parkplatznot” und es seien keine Tiefgaragenplätze gebaut worden, ist falsch informiert und will es wohl auch sein, weil er die Argumente der Initative nicht gelesen hat. Es gibt auf dem Gelände ausreichend bewirtschaftete Stellplätze für die vorhandenen Bewohner und bereits 2 Tiefgaragen, die nicht ausgelastet sind! Wozu noch 170 Stell- und Tiefgaragenplätze auf dem Gelände? Wozu 1400 qm Gewerbeflächen, die nur Anlieferverkehr provozieren und bald leer stehen werden?

    Wer die obigen Interessen der Bewohner als “Sonderinteressen” diskreditiert, hat von Beteiligung der Bürger, Bürgerengagement, Nachhaltigkeit, wirtschaftlichem und ökologischem Handeln und Reduzierung des Autoverkehrs (Masterplan Mobilität 2020!) nichts verstanden.

    Ja, in der Cherisy ist es schön zu wohnen, und so soll es bleiben!

    Rudy Haenel
    Sprecher der Initiative “Schöne Cherisy”

  3. Fafnir
    9. Februar 2012 at 16:41 #

    Aha. Man ist saturiert und angekommen – nun will man unter sich bleiben. Man hat es sich doch so niedlich da eingerichtet. Unter Wohnungsnot und Nachverdichtung sollen andere leiden. Man bemüht zwar die ganz großen Gründe von Ökologisch bis zur Nachhaltigkeit, will aber nur eins: Ruhe im Spießerbiotop und sich dort von seinem bewegten Revoluzzerleben ausruhen.

  4. Dieter Bellmann, Neue Arbeit Konstanz
    10. Februar 2012 at 11:14 #

    Chérisy war mal ein soziales Projekt. Längst, so erfahren wir aus „SEE-ONLINE“, ist es je-doch zu einem satten und privilegierten Wohnquartier verkommen, das anderen gewissen-los das Wohnen verwehrt. Und Frau Kässer weiß auch warum. Durch den Verkauf einiger ihrer Miet- und Studentenwohnungen vor Jahren hatten sich das Chérisy-Projekt und Neue Arbeit Konstanz“ bourgeoise Elemente ins Nest gesetzt, die seither das Sagen haben und den sozialen Geist verderben.
    Frau Kässer hat das schon vor 21 Jahren so kommen sehen (siehe Südkurier vom 18.3.1991). Als Südkurier-Schreiberin hatte sie sich damals mit anderen Sozialpharisäern aus AStA, Ju-sos und Mieterverein (Herbert Weber war auch schon dabei) zusammengetan, um Chérisy vor sich selbst und dem Ausverkauf zu retten. Zur öffentlichen Diskussion in unsere Voll-versammlung geladen, wussten sie natürlich nicht vorzurechnen, wie anders, als durch den Verkauf einiger Wohnungen, das Chérisy-Projekt, billige Mietpreise und seine sozialen Ak-zente trotz hoher Erwerbslasten und geringer öffentlicher Subventionen zu retten sei. Frau Kässer und ihre Sozialgarde hatten sich damals gründlich blamiert und der Vollversamm-lung den Beschluss zum Verkauf einiger Wohnungen eher befördert als behindert.
    Das hat sie offensichtlich nicht verwunden und wittert jetzt die Gelegenheit ihre vulgärmar-xistische Enthüllung nochmal aufzuwärmen (Mieter = gut, Eigentümer = Sau). Dabei geht ihre Obsession so sehr mit ihr durch, dass sie minimale journalistische Gründlichkeit unter-lässt. Sonst hätte sie nämlich begriffen, dass wir keineswegs grundsätzlich gegen neue Stu-dentenwohnungen in der Chérisy sind, sondern gegen deren absehbare Verwandlung in viel gewinnträchtigere Eigentumswohnungen und deren Konsequenzen für unsere angrenzen-den Kulturbetriebe. Selbstverständlich nehmen wir uns das Recht und die Freiheit heraus, absehbare Fehlentwicklungen beizeiten zu reklamieren und unsere öffentlichen Einrichtun-gen im Interesse der Allgemeinheit gegen kurzatmige städtische Politik zu verteidigen.
    Frau Kässer dürfte sich abermals blamieren. Als „Träne“ aus der „Piratenpartei“, die nicht anders als die meisten Kommunalpolitiker durchsichtige Investoreninteressen blind gegen eines der größten und komplexesten Bürgerprojekte unterstützt und auch noch solchem bös-artigen Geschwätz aus dem Volk die Vorlage liefert, wie es sich z.B. im Leserbrief von „Faf-nir“ äußert.

    Dieter Bellmann, Gf. Neue Arbeit KN

  5. Felix
    23. April 2012 at 05:15 #

    Warum wird denn ständig übergangen dass es in den alten Gebäuden der Cherisy bereits bestehenden studentischen Wohnraum gibt und in ebendiesen Gebäuden noch deutlich mehr Studenten unterkommen könnten? Die bestehenden Wohnungen sind genial, jeder Konstanzer Student würde mir zustimmen! Warum wird dieser existierende Wohnraum nicht durch die Stadt bezuschusst?
    Der studentische Wohnraum wird im Gegenteil immer weniger, da die “Neue Arbeit” kein Geld für den Erhalt der studentischen Wohnplätze erhält. Ich kann absolut nachvollziehen, dass der Verein gezwungen ist, nach und nach Wohnungen an Familien und Sonstige zu verkaufen, da sonst einfach kein Geld da ist, um den übrigen günstigen Wohnraum für Studenten zu erhalten.
    Jedes Studentenwerk (seezeit!) erhält Zuschüsse, um den Studenten Wohnraum mehr oder weniger günstig zur Verfügung zu stellen. Warum kann nicht die Neue Arbeit gefördert werden, die doch ebenfalls Wohnraum für Studenten zur Verfügung stellt? Muss es denn immer irgendeine große Institution sein? Was spricht dagegen, kleinere und seit Langem laufende Projekte zu fördern? Stattdessen habe ich das Gefühl, dass der Neuen Arbeit immer wieder Steine in den Weg gelegt werden, bzw. offenbar die für die Stadt geldwerten Vorteile eines selbstverwalteten Projekts nicht gesehen werden (wollen?)
    Wenn der Stadt endlich mal einfallen würde, die bestehenden Wohnungen zu fördern und zu renovieren, anstatt neue Klötze auf die Grünflächen zu setzen, wäre viel gewonnen. Erstens wäre das günstiger für die Stadt und zweitens kann so bestehender preiswerter studentischer Wohnraum mit wenig Aufwand erhalten werden.
    Zu den Stellplätzen: Es gibt bereits zwei Tiefgaragen auf dem Gelände die nicht ausgelastet sind. Warum sollten sie auch? Die wenigsten Studenten haben ein eigenes Auto. Meiner Meinung nach sind die Stellplätze auf dem Gelände für Studenten (und auch für andere) ausreichend. Der Stadt Konstanz sollte doch sowieso viel eher am Herzen liegen, den Fahrradverkehr zu fördern. Wer will denn schon eine Blechlawine auf der Laube?

    Felix W.
    Student

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