Junger Collie nach Verfolgungsjagd im Bodenseekreis vermisst

B 467 kurzzeitig gesperrt – Rind mit Betäubungspfeilen ruhig gestellt und eingefangen

PolizeiberichtBodenseekreis. Ein ausgebüxtes Rind hat am Sonntagnachmittag die Polizei im östlichen Bodenseekreis im Bereich Apflau, Gießen und Kressbronn-Betznau auf Trab gehalten. Erst mit Hilfe von Betäubungspfeilen ist die Flucht des Tieres beendet worden. Ein junger Collie ist seit der Hetzjagd vermisst worden – jetzt aber wieder zurück.

B 467 wegen Rindvieh gesperrt

Das Tier hatte nach Mitteilung der Polizei in Apflau zunächst einen Zaun beschädigt und war daraufhin in Richtung Gießen gerannt. Später wurde das Tier etlichen Kilometern in Linderhof bei Kressbronn gesichtet, wo das Rind die Jagd nach einem  jungen Collie aufnahm und  in Richtung B 467 weiter rannte. Aus Gründen der Verkehrssicherheit sperrte die Polizei deswegen die Bundesstraße. Über Betznau ging die Verfolgung durch die Polizei und weiterer Helfer weiter, wobei das Rind wieder Richtung Gießen rannte.

Collie vermisst

Ein zwischenzeitlich verständigter Jäger machte dem Treiben schließlich mit Betäubungspfeilen ein Ende. Nicht zurück gekehrt war der erst ein halbes Jahr alte Collie. Mittlerweile ist er aber wieder zurück, so die Polizei am Montag. Der Besitzer des Rinds werde für den Polizeieinsatz noch eine Kostenrechnung bekommen, teilte die Polizei mit.

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