Konstanz für Statistik-Freaks

Die Neuauflage „Konstanz in Zahlen 2011“

Konstanz. Wie hat sich die Konstanzer Bevölkerung seit dem Jahr 2000 entwickelt? Wie viele Wirtschaftsbetriebe gibt es in der Stadt? Wie viele Besucher nutzen die städtischen Kultureinrichtungen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet „Konstanz in Zahlen“, eine Statiskik, die das Konstanzer Hauptamt zum sechsten Mal in Folge vorlegt hat.

22 Seiten Zahlen und Fakten

„Konstanz in Zahlen“ informiert auf 22 Seiten über aktuelle Daten zum demographischen, sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben der Stadt Konstanz. Durch Vergleiche mit früheren Jahren bildet die Broschüre in komprimierter Form den Stadtentwicklungsprozess ab Herauszulesen ist zum Beispiel, dass Konstanz viel Geld in Bildung investiert. So haben sich zum Beispiel im Schulbereich bei etwa gleichbleibenden Schülerzahlen die städtischen Ausgaben erheblich gesteigert: von 13,8 Millionen Euro im Jahr 2005 auf 24,2 Millionen im Jahr 2010.

Nach oben geschnellt ist auch die Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohnungen. Sie haben sich im selben Zeitraum von 174 auf 315 Genehmigungen fast verdoppelt. Auch die Energiewende lässt sich ablesen. Die Stromeinspeisung durch Photovoltaikanlagen ist von 1,9 Millionen kWh auf 5,9 Millionen kWh gestiegen.

Immer mehr Städtetouristen

Aufwärtsentwicklungen gibt es auch beim Tourismus und beim Umsatz von Unternehmen anbzulesen. So stiegen die Anzahl der Übernachtungen in Konstanz von 423.776 (2005) auf 510.831 (2010). Der Umsatz aller Unternehmen verzeichnete ein Plus von 3.074,3 Millionen Euro auf 4.121,3 Millionen Euro. Die Anzahl der Betriebe stieg allein innerhalb eines Jahres um 55 auf 4077 Betriebe.

Im Internet gibt’s „Konstanz in Zahlen 2011“ unter www.statistik.konstanz.de.

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